Donald Trump: Trump: Iran hat keine andere Wahl, als weiterzuverhandeln

Seit Tagen steht im Iran-Krieg eine Frage im Fokus: Kommt es zu neuen Verhandlungen in Pakistan? Trump gibt sich optimistisch - auch was eine mögliche Einigung angeht.

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Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. (Foto) Suche
Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Evan Vucci

Vor möglichen weiteren Gesprächen mit dem Iran in Pakistan sieht US-Präsident Donald Trump sein Land in einer starken Verhandlungsposition. Der Iran habe keine andere Wahl, als Vertreter für weitere Gespräche mit einer US-Delegation zu schicken, sagte Trump dem Sender CNBC in einem Interview. Er denke, dass man einen "großartigen Deal" erzielen werde. "Ich denke, sie haben keine andere Wahl", sagte er über den Iran. Trump bekräftigte dabei auch, dass die USA ihre Seeblockade iranischer Häfen erst aufheben werde, wenn es ein "finales Abkommen" gebe.

Die Waffenruhe sei gut gewesen, weil die USA währenddessen ihre Munitionsvorräte wieder aufgefüllt hätten. Die US-Streitkräfte seien bereit wieder anzugreifen, betonte er.

Vage Vorwürfe gegen China

Auch der Iran habe seine Munitionsvorräte wahrscheinlich "ein bisschen" aufgefüllt, sagte Trump. Die USA hätten am Montag ein Schiff abgefangen, "das einige Dinge an Bord hatte, was nicht sehr nett war, vielleicht ein Geschenk aus China. Ich weiß es nicht". Wie er zu diesen Anschuldigungen gegenüber China kommt, führte Trump nicht weiter aus - er sagte aber, er sei überrascht gewesen. Er habe ein sehr gutes Verhältnis mit Chinas Präsident Xi Jinping und dachte, er hätte eine Vereinbarung mit ihm - "aber das ist in Ordnung. So läuft Krieg nun mal, oder?"

Am Sonntag hatte Trump mitgeteilt, erneut eine Delegation für Verhandlungen nach Islamabad zu schicken. Es ist jedoch weiterhin ungewiss, ob es zu einer neuen Verhandlungsrunde kommt. Der Iran hat nach Informationen des Staatsfernsehens noch keine Vertreter für Gespräche mit den USA nach Pakistan geschickt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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