Melania Trump: Geheimes FBI-Dokument bringt Melania in Erklärungsnot

Ein FBI-Dokument aus dem Jahr 2019 bringt Melania Trump in Erklärungsnot: Während die First Lady zuletzt öffentlich bestritt, dass Jeffrey Epstein sie mit ihrem Mann bekannt gemacht habe, behauptet eine Zeugin in dem Bericht genau das Gegenteil.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Melania Trump sieht sich mit neuem Epstein-Wirbel konfrontiert. (Foto) Suche
Melania Trump sieht sich mit neuem Epstein-Wirbel konfrontiert. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin
  • Melania Trump unter Druck: FBI-Dokument widerspricht First Lady
  • Wer Melania und Donald Trump offiziell vorgestellt hat
  • Melania Trump dementiert Verbindung zu Jeffrey Epstein
  • First Lady räumt Kontakt mit verurteilter Maxwell ein

Ein Dokument des FBI aus dem Jahr 2019 steht im direkten Gegensatz zu den jüngsten Äußerungen der First Lady. Melania Trump hatte jüngst öffentlich bestritten, dass Jeffrey Epstein bei ihrem ersten Zusammentreffen mit Donald Trump eine Rolle gespielt habe. Die nun veröffentlichten Unterlagen scheinen jedoch eine andere Geschichte zu erzählen.

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Melania Trump unter Druck: FBI-Dokument widerspricht First Lady

Die Diskrepanz zwischen der offiziellen Darstellung des Weißen Hauses und den FBI-Aufzeichnungen wirft neue Fragen zur Beziehung der Trumps zu Epstein auf.

Die Grundlage des brisanten FBI-Dokuments bildet die Befragung einer Frau aus Polen, die angab, in der Mitte der 2000er Jahre für Epstein gearbeitet zu haben. Ein FBI-Agent hielt ihre Aussage in einem Vermerk fest, der Name wurde in der veröffentlichten Version geschwärzt. In dem Bericht steht unmissverständlich, dass Epstein Melania Trump mit Donald Trump bekannt gemacht habe.

Wer Melania und Donald Trump offiziell vorgestellt hat

Diese Schilderung steht im krassen Widerspruch zur Darstellung von Paolo Zampolli. Der frühere Modelvermittler, der heute als Sonderbeauftragter für Trump tätig ist, hatte erklärt, er selbst habe das spätere Präsidentenpaar einander vorgestellt.

Das FBI-Dokument gibt ausschließlich die Aussage der Zeugin wieder, ohne diese zu bewerten oder zu überprüfen. Die Aussagen bleiben damit unbestätigt.

Melania Trump dementiert Verbindung zu Jeffrey Epstein

In ihrer offiziellen Stellungnahme wies die First Lady jegliche Verbindung zu Jeffrey Epstein zurück. Sie erklärte ausdrücklich, er habe bei ihrem Kennenlernen mit Donald Trump keine Vermittlerrolle gespielt. Stattdessen betonte sie, sie sei ihrem späteren Ehemann 1998 zufällig auf einer Party in New York begegnet.

Melania Trump verwies in ihrer Erklärung auf ausführlichere Schilderungen in ihrer Autobiografie "MELANIA". Dort seien die Umstände des ersten Treffens detailliert dargelegt. Zudem bestritt sie, eine Beziehung zu Epstein unterhalten zu haben.

Melania Trump räumt Kontakt mit verurteilter Maxwell ein

In ihrer Erklärung der vergangenen Woche räumte Melania Trump auch eine E-Mail-Kommunikation mit Ghislaine Maxwell ein. Maxwell, die frühere Vertraute Epsteins, sitzt derzeit eine 20-jährige Haftstrafe wegen Kindesmissbrauchs ab. Die First Lady spielte die Bedeutung dieser Korrespondenz herunter und klassifizierte sie als "belanglos". Der Austausch habe lediglich Höflichkeiten enthalten.

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