Donald Trump News: Trump droht Iran mit Angriffen, falls es keine Einigung gibt
Seit ein paar Tagen gilt im Iran-Krieg eine fragile Waffenruhe - nun drängt Trump auf eine dauerhafte Lösung. Für den Fall, dass das nicht gelingt, droht der US-Präsident mit militärischen Mitteln.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Die USA bereiten sich nach Aussage von US-Präsident Donald Trump auf neue Angriffe auf den Iran vor, sollten die geplanten Friedensgespräche scheitern. "Wir beladen die Schiffe mit der besten Munition, den besten Waffen, die je hergestellt wurden", zitiert ihn die "New York Post" aus einem Telefoninterview. "Und wenn wir keine Einigung erzielen, werden wir sie einsetzen, und wir werden sie sehr effektiv einsetzen", drohte er in Richtung Teheran.
Man habe es mit Leuten zu tun, von denen man nicht wisse, ob sie die Wahrheit sagten oder nicht, bemängelte er demnach. Explizit kritisierte Trump dabei, dass der Iran öffentlich darauf beharre, Uran anreichern zu dürfen. Diese Forderung dürfte bei etwaigen Verhandlungen einer der Konfliktpunkte werden. Trump hatte erst jüngst betont: "Es wird keine Urananreicherung geben".
Auf die Frage, ob er davon ausgehe, dass die Verhandlungen erfolgreich sein werden, sagte Trump laut der "New York Post": "Wir werden es in etwa 24 Stunden erfahren. Wir werden es bald wissen."
Pakistans Premier Shehbaz Sharif versicherte, dass seine Regierung ihr Bestes geben werde, damit die Gespräche erfolgreich verlaufen. "Die schwierigste Aufgabe steht noch bevor. Es wird um alles oder nichts gehen", sagte Sharif.
Irans Delegation soll Berichten zufolge von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf angeführt werden. Unklar ist, wann die Delegation abreist - noch am Freitagabend oder aber erst am Samstagmorgen.
Nach Beginn einer zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg sollen an diesem Samstag Verhandlungen über eine dauerhafte Friedenslösung in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad beginnen. Die US-Delegation wird von Vizepräsident JD Vance angeführt. Der Iran knüpft seine Teilnahme an ein Ende der israelischen Angriffe auf die mit Teheran verbundene Hisbollah-Miliz im Libanon.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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