Donald Trump: Hohe Energiepreise: Starmer kritisiert Trump und Putin

Die hohen Energiepreise machen auch den Verbrauchern in Großbritannien zu schaffen. Der britische Premierminister hat die schwankenden Preise satt - und wird deutlich.

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Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. (Foto) Suche
Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. Bild: picture alliance/dpa/AP | Rebecca Blackwell

Der britische Premierminister Keir Starmer macht US-Präsident Donald Trump und den russischen Präsidenten Wladimir Putin für die weltweit steigenden Energiepreise mitverantwortlich. Er "habe es satt", dass britische Familien und Unternehmen mit schwankenden Energiekosten zu kämpfen hätten "wegen der Handlungen von Putin oder Trump auf der ganzen Welt", sagte Starmer dem Sender ITV am Donnerstag.

Trump hatte den britischen Premier wegen der aus seiner Sicht mangelnden Unterstützung Großbritanniens im Iran-Krieg in den vergangenen Wochen wiederholt angegriffen. Starmer betonte stets, dass Großbritannien sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen werde.

Telefonat mit Trump

Noch am Donnerstagabend telefonierten Starmer und Trump miteinander. Der Downing Street zufolge waren sich die beiden einig, dass mit der vereinbarten Waffenruhe und einer Einigung über die Öffnung der Straße von Hormus "der nächste Schritt zur Lösungsfindung" anstehe. Bei ITV sagte Starmer, für eine offene Straße von Hormus müsse es eine "mautfreie Schifffahrt" geben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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