Donald Trump: Trump: Israel wird Angriffe im Libanon zurückfahren

Die israelischen Angriffe auf die Miliz Hisbollah erschweren US-Verhandlungen mit ihrem Verbündeten Iran. Jetzt scheint es Bewegung zu geben.

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Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. (Foto) Suche
Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Evan Vucci

Israel wird nach Angaben von US-Präsident Donald Trump die Angriffe im Libanon zurückfahren. Er habe mit Premierminister Benjamin Netanjahu gesprochen und dieser habe eine Reduzierung der Attacken zugesagt, sagte Trump dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview.

Netanjahu hatte zuvor direkte Verhandlungen mit dem Libanon angekündigt. Die Gespräche sollen sich demnach auf die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz und die Aufnahme friedlicher Beziehungen zwischen den beiden Ländern fokussieren. Aus libanesischen Regierungskreisen hieß es, dass mögliche Verhandlungen nur unter den Bedingungen einer Waffenruhe stattfinden sollten.

Trump sagte NBC auch, dass er "sehr optimistisch" in Bezug auf eine mögliche Friedensvereinbarung mit dem Iran sei. Die aktuelle iranische Führung verhalte sich hinter verschlossenen Türen "viel vernünftiger" als in der Öffentlichkeit. "Sie stimmen all den Dingen zu, denen sie zustimmen müssen." Wenn Teheran keinen Deal mit den USA eingehe, "wird es sehr schmerzhaft", drohte Trump. Der Iran hatte öffentlich auf Forderungen wie dem Ende der Sanktionen gegen das Land beharrt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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