Donald Trump: Trump: Brücken als nächste Ziele im Iran, dann Kraftwerke

Trump droht dem Gegner erneut mit noch heftigeren Angriffen - und zielt dabei auf kritische Infrastruktur ab. Er fordert den Iran erneut auf, dem ein Ende zu setzen.

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Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. (Foto) Suche
Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Evan Vucci

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit härteren Angriffen auf die Infrastruktur des Landes gedroht. Das US-Militär habe noch nicht einmal damit begonnen, das zu zerstören, was im Iran noch übrig sei, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Brücken als Nächstes, dann Kraftwerke!" Er ergänzte: "Die neue Führung des Regimes weiß, was getan werden muss." Und das müsse schnell geschehen.

Es blieb zunächst unklar, was genau er damit meinte. Wahrscheinlich bezog er sich auf seine früheren Äußerungen, wonach sich die Führung in Teheran zur Beendigung des Kriegs auf einen Deal einlassen müsse, bevor es zu spät sei und nichts mehr vom Land übrig bleibe. Für den Fall, dass der Iran eine Übereinkunft mit den USA ablehnen sollte, hat Trump dem Teheran schon mehrfach mit Angriffen auf Kraftwerke und Strominfrastruktur gedroht.

Zuvor hatte das Militär am Donnerstag eine wichtige Autobahnbrücke bei Teheran bombardiert. Die amerikanisch-israelischen Angriffe im Iran dauern inzwischen seit fast fünf Wochen an.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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