Donald Trump: Experten in Sorge - Trumps geheime Militäroperation sorgt für Entsetzen
Eine geheime Militärmission, unterirdische Uranlager und massive Risiken: Ein Bericht bringt brisante Pläne von Donald Trump ans Licht – und sorgt weltweit für Alarmstimmung. Experten warnen vor einer extrem riskanten Mission mit ungewissem Ausgang.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Trump erwägt Einsatz von US-Soldaten im Iran zur Sicherung von Uran
- Geheimdienste vermuten große Mengen in unterirdischen Anlagen
- Experten warnen vor extrem gefährlicher und langwieriger Operation
- Social-Media-User rechnen mit Trump ab
Es wäre ein militärischer Drahtseilakt mit explosivem Potenzial: US-Präsident Donald Trump zieht offenbar in Betracht, amerikanische Truppen mitten in den Iran zu schicken – um dort hochangereichertes Uran sicherzustellen. Ein Plan, der nicht nur einen neuen Flächenbrand im Nahen Osten auslösen könnte, sondern selbst Militärs aufhorchen lässt.
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Donald Trump plant Iran-Invasion, um Uran sicherzustellen
US-Präsident Donald Trump zieht offenbar eine hochriskante Militäraktion in Betracht. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" prüft der 79-Jährige, amerikanische Streitkräfte in den Iran zu entsenden, um dort etwa 1.000 Pfund Uran sicherzustellen.
Die Operation würde US-Soldaten möglicherweise für mehrere Tage oder sogar länger auf iranischem Boden halten. Ziel der Mission: Teheran dauerhaft daran hindern, Atomwaffen zu entwickeln. Trump und einige seiner Verbündeten haben dem Bericht zufolge intern die Einschätzung geäußert, das waffenfähige Material könne in einer gezielten Aktion beschlagnahmt werden. Der seit Wochen andauernde Konflikt mit dem Iran solle dadurch nicht über den vom Präsidenten genannten Zeitrahmen von vier bis sechs Wochen hinausgehen.
Uran in unterirdischen Tunneln vermutet
Nach Erkenntnissen von Geheimdiensten verfügt der Iran über mehr als 400 Kilogramm hochangereichertes Uran sowie rund 200 Kilogramm weiteres spaltbares Material. Rafael Grossi, Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation, geht davon aus, dass die Bestände in zwei unterirdischen Tunneln in Isfahan und Natanz lagern – jenen Anlagen, die die USA bereits vor etwa neun Monaten bombardiert hatten.
Trump hat seinen Beratern mitgeteilt, dass die Herausgabe des Urans eine Bedingung für die Beendigung des Krieges sein müsse. Bei einer Rede in Miami bezeichnete er das Material als "nuklearen Staub" und zentralen Grund für den Kriegsbeginn. Das Weiße Haus reagierte zurückhaltend auf die Berichte. Sprecherin Karoline Leavitt erklärte: "Dies bedeutet nicht, dass der Präsident sich bereits entschieden hat."
Experten warnen vor erheblichen Risiken
Fachleute halten einen solchen Einsatz für äußerst gefährlich und kompliziert. Spezialkräfte müssten die Standorte anfliegen und dabei iranischem Beschuss durch Flugabwehrraketen und Drohnen ausweichen. Nach der Landung wäre es erforderlich, Sicherheitszonen zu errichten, während Techniker mit schwerem Räumgerät die Trümmer nach den 40 bis 50 Uranbehältern durchsuchen.
Zusätzlich müssten die Soldaten Minen und Sprengfallen aufspüren. Richard Nephew, Nuklearexperte an der Columbia-Universität, betont: "Für die Bergung des radioaktiven Materials müssten Spezialisten eingeflogen werden. Sie müssten das Uran in schwere Transportbehälter verpacken, um es vor Beschädigungen bei Angriffen zu schützen."
Der Abtransport würde mehrere Lastwagen erfordern – ein Prozess, der Tage oder sogar eine volle Woche dauern könnte.
Ex-US-Befehlshaber warnt eindringlich vor geplanter Operation
Der ehemalige Befehlshaber des U.S. Central Command, General Joseph Votel, warnt eindringlich vor der geplanten Operation. "Das ist keine Sache nach dem Motto: schnell rein und wieder raus", sagte der 68-Jährige.
Trump selbst hält sich alle Optionen offen. Auf die Frage nach einem möglichen Bodeneinsatz antwortete er zuletzt ausweichend: "Ich habe viele Alternativen." Gleichzeitig drohte er dem Iran unverhohlen: Sollte Teheran nicht kooperieren und das Uran herausgeben, "werden sie kein Land mehr haben". Die amerikanische Militärpräsenz in der Region wächst derweil weiter. Mit der Ankunft von 2.500 Marines und 2.500 Marinesoldaten sind mittlerweile mehr als 50.000 US-Soldaten im Nahen Osten stationiert.
Netz-User rechnen mit Trumps Iran-Mission ab
In sozialen Netzwerken stößt der Trumps Iran-Plan auf massive Kritik. Nutzer äußern unter dem Post von "Republicans against Trump" Zweifel und Sorge – sowohl über die militärischen Risiken als auch über politische Folgen:
- "Das ist hundertprozentig ein Selbstmordkommando. Und das Schlimmste daran? Alle wissen es, sogar die Soldaten selbst!"
- "Das führt direkt zur Niederlage bei den nächsten Wahlen. Gut gemacht, Donnie..."
- "Er ist ein biologischer Lügner. Ich kann nicht fassen, dass die Medien diesem Clown einfach so glauben."
- "Es dauerte 3-4 Jahre, bis die Mehrheit der Amerikaner den Vietnamkrieg ablehnte.
- Ich glaube, die Mehrheit der Amerikaner lehnt diesen Krieg von Anfang an ab. Ich glaube nicht, dass das für die Republikaner gut ausgehen wird..."
- Verrückt.Fast 1.000 Pfund angereichertes Uran —Und Trumps Antwort darauf ist, US-Truppen tagelang in den Iran zu entsenden. Das ist keine Abschreckung. Das ist Eskalation.Er versprach keine neuen Kriege.Nun flirtet er mit einer der gefährlichsten Bodenmissionen seiner Präsidentschaft."
Auch diese aktuellen Trump-Meldungen sind einen Blick wert:BREAKING: Trump is considering a military operation to seize nearly 1,000 pounds of uranium from Iran, U.S. officials say, a risky move that could put American troops inside the country for days—WSJ
— Republicans against Trump (@RpsAgainstTrump) March 30, 2026
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