Donald Trump: Trump am Tiefpunkt - US-Präsident erleidet Mega-Absturz 

Die Zahlen sind ein politischer Paukenschlag: Noch nie war ein US-Präsident so unbeliebt wie jetzt. Der Krieg gegen den Iran wird für Donald Trump zur gefährlichen Belastungsprobe – und plötzlich bröckelt sogar die Unterstützung in den eigenen Reihen.

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Donald Trumps Umfragewerte befinden sich weiter im Sinkflug. (Foto) Suche
Donald Trumps Umfragewerte befinden sich weiter im Sinkflug. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
  • Donald Trump erlebt historischen Absturz
  • US-Präsident so unbeliebt wie nie
  • Iran-Krieg als Hauptproblem für Negativwerte
  • Selbst unter Republikanern sinkt die Zustimmung

Die Zustimmungswerte für US-Präsident Donald Trump sind auf einen historischen Tiefpunkt gefallen. Eine aktuelle Erhebung des Senders Fox News zeigt, dass 59 Prozent der befragten Wähler den Präsidenten ablehnen – so viele wie nie zuvor in beiden Amtszeiten. Das Onlineportal "Newsweek" hat den jüngsten Trump-Absturz ausgewertet.

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Donald Trump stürzt ab - Zustimmungswerte erreichen historischen Tiefpunkt

Lediglich 41 Prozent der Befragten bewerten Trumps Arbeit positiv. Die Umfrage wurde zwischen dem 20. und 23. März unter 1.001 registrierten Wählern durchgeführt, die Fehlerquote liegt bei drei Prozent. Zum Vergleich: Barack Obama kam im März 2014 auf 40 Prozent Zustimmung bei 53 Prozent Ablehnung.

Iran-Krieg belastet Trump massiv

Der militärische Konflikt mit dem Iran entwickelt sich zum größten Problem des Präsidenten. Nur 36 Prozent unterstützen seinen Kurs, während ihn 64 Prozent ablehnen. Noch im Januar lag die Missbilligung bei 57 Prozent – der Krieg hat die Stimmung also deutlich verschlechtert. Auch insgesamt fällt Trumps Außenpolitik durch:

  • 62 Prozent bewerten sie negativ
  • Nur 38 Prozent positiv

Die konkreten Militäreinsätze stoßen ebenfalls auf Widerstand: 58 Prozent lehnen sie ab, lediglich 42 Prozent stehen dahinter.

Unterstützung sinkt selbst im eigenen Lager: Republikaner wenden sich gegen Trump

Selbst in den eigenen Reihen bröckelt die Unterstützung für Trump. Die Zustimmung unter republikanischen Wählern sank auf 84 Prozent – der niedrigste Wert seiner zweiten Amtszeit. Gleichzeitig erreichte die Ablehnung innerhalb der Partei mit 16 Prozent einen neuen Höchststand.

Besonders dramatisch zeigt sich die Spaltung beim Iran-Konflikt. Während 77 Prozent der Republikaner die Militäraktion befürworten, sind es bei unabhängigen Wählern nur 28 Prozent. Unter Demokraten unterstützen lediglich 12 Prozent den Kriegskurs. Diese tiefen Gräben zwischen den Wählergruppen könnten die Strategie der Republikaner für die Zwischenwahlen erheblich erschweren.

Trump kontert mit Erfolgsmeldungen

Trotz der schlechten Zahlen zeigt sich Trump kämpferisch. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb er am Mittwoch: "Die radikale Linke, die landhassenden Demokraten versuchen, inneres Chaos zu erzeugen, um von den großen militärischen Erfolgen abzulenken, die wir im Iran erzielen." Doch die Kritik wächst: Jon Favreau warnt in einem X-Beitrag vor den wirtschaftlichen Folgen und steigenden Energiepreisen. Gleichzeitig verteidigt Tom Cotton den Kurs des Präsidenten als notwendig zum Schutz der USA.

Fazit: Gefährliche Entwicklung für Trump

Die aktuellen Zahlen zeigen eine klare Tendenz: Der Iran-Konflikt wird für Donald Trump zunehmend zur politischen Belastung. Besonders gefährlich ist dabei nicht nur die breite Ablehnung in der Bevölkerung – sondern der schleichende Vertrauensverlust in den eigenen Reihen. Für die kommenden Wahlen könnte genau das entscheidend werden.

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/news.de/stg

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