Donald Trump verwechselt Mitarbeiterin?: "Er ist erledigt" - US-Präsident nach wirrer Rede verspottet

Donald Trump sorgt mit einem merkwürdigen Auftritt im Weißen Haus erneut für Spekulationen über seine geistige Verfassung. Bei einer Rede schien er eine Ex-Beraterin mit seiner aktuellen Pressesprecherin Karoline Leavitt zu verwechseln.

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Donald Trump sorgte mit einer Rede im Weißen Haus für Wirbel. (Foto) Suche
Donald Trump sorgte mit einer Rede im Weißen Haus für Wirbel. Bild: picture alliance/dpa/AP | Allison Robbert
  • Donald Trump scheint Ex-Beraterin Kellyanne Conway mit seiner aktuellen Pressesprecherin Karoline Leavitt zu verwechseln
  • Rede zum Women's History Month im Weißen Haus sorgt für neue Gerüchte um seinen Gesundheitszustand
  • Spott für den US-Präsidenten im Netz

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Spekulationen über die geistige und körperliche Verfassung von US-Präsident Donald Trump. Der 79-Jährige fiel nicht nur mit geschwollenen Knöcheln sowie ungewöhnlichen Flecken an den Händen und am Hals auf, sondern auch durch wirre Auftritte. Bei einer Veranstaltung zum Women's History Month im Weißen Haus sorgte Trump nun erneut für Irritationen.

Donald Trump irritiert mit Lob für Ex-Beraterin Kellyanne Conway im Weißen Haus

Während seiner Rede an der Seite von First Lady Melania lobte der 79-Jährige überschwänglich Kellyanne Conway, die einst seinen Wahlkampf managte und zwischen 2017 bis 2020 als Beraterin im Weißen Haus tätig war. "Sie ist fantastisch. Sie ist da drin und kämpft", schwärmte Trump vor dem Publikum:

  • "Ein Freund von mir sagte: 'Weißt du, Kellyanne, ich bewundere, wie sie da reingeht und die Leute anbrüllt' – gemeint waren die Medien, denn dieser Mann kommt mit den Medien nicht gut klar, so ist das eben. Aber danke, Kellyanne."

Das Problem: Die Beschreibung passt offensichtlich besser auf seine aktuelle Pressesprecherin Karoline Leavitt als auf Conway.

Spekulationen um Gesundheitszustand des US-Präsidenten erneut angeheizt

Wie der "Daily Express" berichtet, rief die Szene deshalb spöttische Reaktionen in den sozialen Medien hervor. Nutzer schrieben unter anderem:

  • "Wovon redet er? Meint er Leavitt? Oh Gott. Er ist erledigt."
  • "Warum, warum, warum behandelt die Presse seinen offensichtlichen kognitiven Verfall nicht einmal halb so genau wie Biden?"
  • "Trump geht es nicht gut."

Jegliche Spekulationen über eine ernsthafte Erkrankung des US-Präsidenten wies das Weiße Haus zuletzt immer wieder zurück. Auch Trump selbst prahlte mit angeblich hervorragenden Ergebnissen bei Gesundheitstests.

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