Donald Trump: "Jetzt töte ich sie" - US-Präsident erschüttert mit martialischer Iran-Drohung

Donald Trump ist in den sozialen Medien komplett eskaliert. Auf Truth Social setzte er eine martialische Drohung an das iranische Regime ab, die vor Hass und Verachtung nur so strotzt. Es sind Worte, die Angst machen vor dem, was als Nächstes kommt.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump sorgt mit einer martialischen Drohung für Entsetzen. (Foto) Suche
Donald Trump sorgt mit einer martialischen Drohung für Entsetzen. Bild: picture alliance:dpa:AP | Alex Brandon
  • Donald Trump flippt in den sozialen Medien aus
  • US-Präsident sendet martialische Iran-Drohung
  • Trump rühmt sich mit Zerstörung des iranischen Regimes

Schon wieder sorgt der mächtigste Mann der Welt mit einem Ausraster in den sozialen Medien für blankes Entsetzen. Es sind Worte, die Angst machen. Denn sie lassen eines mit Sicherheit erkennen: Der Krieg gegen den Iran ist noch lange nicht beendet.

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Donald Trump eskaliert im Netz und schlägt um sich

Während sich frühere Präsidenten in solchen Angelegenheiten möglichst diplomatisch zu Wort gemeldet haben, setzt Donald Trump auch dieses Mal auf propagandistische Kriegsrhetorik. Er dämonisiert den Gegner und totalisiert die Kriegsziele. "Wir zerstören das terroristische Regime des Iran vollständig, militärisch, wirtschaftlich und auf andere Weise", beginnt Trump seinen Beitrag bei Truth Social.

Donald Trump rühmt sich mit Zerstörung des iranischen Regimes

Grund für seinen Wut-Post war offenbar ein Bericht der "New York Times", die den Iran-Krieg als "gescheitert" bezeichnet hatte. "Wenn man die scheiternde New York Times liest, könnte man fälschlicherweise denken, dass wir nicht gewinnen", erklärt Trump. "Die iranische Marine ist verschwunden, ihre Luftwaffe existiert nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werden vernichtet, und ihre Anführer wurden von der Erde getilgt."

US-Präsident entsetzt mit martialischer Iran-Drohung

Doch es sind vor allem die anschließenden Worte in Trumps Drohung, die für Entsetzen sorgen und Angst vor den zukünftigen Ereignissen machen. Es sind Worte, die vor Verachtung und Hass strotzen: "Wir verfügen über beispiellose Feuerkraft, unbegrenzte Munition und viel Zeit – beobachten Sie, was heute mit diesen gestörten Dreckskerlen geschieht. Seit 47 Jahren töten sie unschuldige Menschen auf der ganzen Welt, und jetzt töte ich, als 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, sie. Was für eine große Ehre, dies tun zu dürfen!"

Irans neuer Ober-Mullah Modschtaba Chamenei droht mit Ausweitung des Konfliktes

Wie der Iran auf diese Drohung reagieren wird, bleibt abzuwarten. Irans neuer oberster Führer Modschtaba Chamenei hatte am Donnerstag (12. März) seine erste öffentliche Botschaft seit seinem Amtsantritt nach dem Tod seines Vaters Ali Chamenei veröffentlicht und mit einer Ausweitung des Konfliktes und Vergeltungsschlägen für die bislang getöteten Iraner gedroht.

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/bua/news.de

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