Schüsse an US-Universität: Schüsse an US-Uni: FBI untersucht Fall als Terrorakt

Ein Schütze dringt in eine Uni in den USA ein. Es fallen Schüsse. Ein Opfer stirbt. Die Bundespolizei FBI macht später bekannt, dass sie den Fall als Terrorakt untersucht.

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Die Bundespolizei FBI ermittelt nach den tödlichen Schüssen an einer US-Universität im Bundesstaat Virginia wegen Terrorverdachts. Das schrieb FBI-Chef Kash Patel auf der Plattform X. Der Schütze habe eine Person getötet und zwei verletzt. Der Angreifer sei auch gestorben.

Nach FBI-Angaben eröffnete die bewaffnete Person an der Old Dominion Universität in der Stadt Norfolk im Osten der USA das Feuer. Laut Polizei gingen am späteren Donnerstagvormittag Notrufe ein, dass sich ein Schütze in einem Gebäude der Hochschule befinde. Minuten später seien Einsatzkräfte vor Ort gewesen. FBI-Chef Patel schrieb, eine Gruppe mutiger Studenten habe eingegriffen und den Schützen überwältigt. Dies und das schnelle Eingreifen der Polizei hätten dazu geführt, dass Leben gerettet worden seien.

Laut FBI gibt es eine frühere Verbindung des Mannes zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS). 2016 sei er festgenommen worden und habe gestanden, versucht zu haben, die Terrormiliz materiell zu unterstützen. Er sei 2017 zu einer Haftstrafe verurteilt worden. 2024 wurde er laut FBI aus dem Gefängnis entlassen. Bei dem Angriff an der Uni in Virginia, an der 25.000 Menschen studieren, habe der Mann "Allahu Akbar" (etwa "Gott ist am größten" auf Arabisch) gerufen, hieß es weiter vom FBI.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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