Donald Trump News: Trump an Starmer: Brauchen eure Flugzeugträger nicht mehr

Das einst gute Verhältnis von Trump und Starmer hat im Iran-Krieg sehr gelitten. Der Premierminister hat seinen Kurs in einer Frage bereits geändert, doch der US-Präsident ist immer noch sauer.

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Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. (Foto) Suche
Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. Bild: picture alliance/dpa/AP | Rebecca Blackwell

US-Präsident Donald Trump hat die aus seiner Sicht zu späte Bereitschaft zur Unterstützung durch den Verbündeten Großbritannien im Iran-Krieg kritisiert. Das Vereinigte Königreich, "unser einst großartiger Verbündeter", erwäge nun ernsthaft, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu verlegen, behauptete Trump auf seiner Plattform Truth Social.

"Das ist OK, Premierminister (Keir) Starmer, wir brauchen sie nicht mehr – aber wir werden uns daran erinnern." Man brauche keine Leute, die sich erst dann an Kriegen beteiligten, wenn sie bereits gewonnen seien, kritisierte Trump.

Wie die BBC jüngst mit Verweis auf eine Quelle im Verteidigungsministerium mitteilte, wurde die Bereitschaftszeit für den Flugzeugträger "HMS Prince of Wales" verkürzt. Eine Entscheidung über eine Verlegung in die Kriegsregion sei aber noch nicht getroffen worden.

Trump kritisierte Verhalten Starmers im Krieg bereits zuvor

Zuletzt war auch bekanntgeworden, dass US-Streitkräfte weitere Langstreckenbomber nach Großbritannien verlegt haben. Das Verteidigungsministerium in London bestätigte am Samstag, dass die USA britische Stützpunkte für "spezifische Verteidigungsoperationen" im Iran-Krieg nutzten.

Premierminister Keir Starmer hatte erst mit Verzögerung die Genehmigung für die US-Nutzung britischer Stützpunkte erteilt - Trump hatte das scharf kritisiert. Unter der Woche hatte Starmer seinen Kurswechsel damit begründet, dass sich die Situation verändert und der Iran inzwischen Drohnen und Raketen auf Länder abgefeuert habe, die ihn nicht angegriffen haben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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