Naher und Mittlerer Osten: Bundesregierung zieht Personal der Botschaft in Teheran ab

US-Präsident Trump droht dem Iran mit der "vollständigen Zerstörung". Das Auswärtige Amt zieht aus der Bedrohungslage Konsequenzen.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Nach weiteren schweren Angriffen der USA und Israels auf den Iran hat die Bundesregierung das Personal der deutschen Botschaft in der Hauptstadt Teheran vorübergehend in Sicherheit gebracht. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, das Personal sei aufgrund der Bedrohungslage temporär aus dem Land verlegt worden. Die Erreichbarkeit der Botschaft sei aber weiterhin gewährleistet. "Die temporäre Verlegung folgt einer Reduzierung, die bereits Mitte Januar vorsorglich erfolgte", hieß es weiter.

Die konsularische Unterstützung sei zuvor schon wegen einer Reduzierung des Personals stark eingeschränkt, die Visastelle sei bereits vorübergehend geschlossen gewesen, hieß es weiter aus dem deutschen Außenministerium. Die Maßnahme zum Schutz des Personals in Teheran sei mit Blick auf die Sicherheit der deutschen Auslandsvertretungen angesichts der Lage im Nahen und Mittleren Osten ergriffen worden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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