Donald Trump : Hier rastet der US-Präsident völlig aus - "was für eine dumme Frage"
US-Präsident Donald Trump wurde ausgerechnet gegen einen "Fox-News"-Reporter ausfallend, als dieser ihn auf den Iran ansprach. Der 79-Jährige wurde so wütend, dass er den Journalisten in Grund und Boden stampfte.
Erstellt von Ines Fedder - Uhr
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- Donald Trump weicht Reporter-Frage zum Iran aus
- US-Präsident wird beleidigend und rudert wenig später zurück
- Ausraster gegenüber der Presse keine Seltenheit
- Netz reagiert entrüstet auf erneuten Trump-Eklat
US-Präsident Donald Trump, der seit geraumer Zeit mit sinkenden Umfrage-Werten zu kämpfen hat, wollte eigentlich am runden Tisch gemeinsam mit Mike Johnson, einem Sprecher des Repräsentantenhauses und dem Außenminister Marco Rubio über das Thema "Hochschulsport" sprechen. Doch die Gesprächsrunde, die unter dem Motto "Rettet den College-Sport" stand, artete in eine persönliche Abrechnung Trumps aus.
Donald Trump wimmelt Reporter-Frage zum Iran ab - und teilt verbal aus
Der Grund: Peter Doocey, der leitende Korrespondent des trumpnahen Senders "Fox News", stellte dem US-Präsidenten eine Frage zum Iran - und eben nicht zum Thema Hochschulsport! "Es klingt so, als würden die Russen dem Iran jetzt bei Angriffen auf Amerikaner helfen", beginnt der Reporter, der sich ein Statement des US-Präsidenten erhoffte, da dieser bis jetzt Russlands Präsident Wladimir Putin stets wohlgesinnt war. Doch Donald Trump ließ sich nicht zu einer Antwort hinreißen.
"Das ist ein leichtes Problem im Vergleich zu dem, was wir hier haben", wimmelte der 79-Jährige mit schroffem Ton ab, nur um dann die verbale "Bombe" platzen zu lassen.
Trump: "Was für eine dumme Frage sie mir jetzt gerade stellen"
"Darf ich ehrlich sein? Es ist einfach so ... ich habe großen Respekt vor Ihnen. Sie waren immer sehr nett zu mir, reagiert Trump. Und weiter: "Was für eine dumme Frage Sie mir jetzt gerade stellen. Wir sprechen über etwas ganz anderes", rastet der US-Präsident wenig später aufgrund einer einzigen Frage aus.
Trump lashes out at Peter Doocy for asking about Russia working with Iran pic.twitter.com/wtViD98Zc9
— Acyn (@Acyn) March 6, 2026
Beleidigungen und Fake-News-Vorwürfe
Dass Donald Trump der Presse gegenüber selten ein gutes Wort verliert, ist bekannt. Renommierte Journalist:innen warf das amerikanische Staatsoberhaupt in der Vergangenheit oft "Fake News" vor und teilte dabei heftig auf der Social-Media-Plattform "Truth Social" aus. Eine Reporterin bezeichnete Trump im November vergangenen Jahres an Bord der Air Force One sogar als "Schweinchen".
Allerdings: Gegenüber Reportern des Senders "Fox News" war der Präsident eigentlich immer positiv gestimmt. Sie gelten eigentlich sogar als "Sprachrohr" der Trump-Regierung. Vielleicht ist es genau diese Tatsache, die Donald Trump wenig später doch noch einlenken ließ. Während der Konferenz erklärte er schließlich, dass er dem Reporter von "Fox News" doch noch eine Chance geben werde. Es sei eine "schlechte Frage" gewesen, die ihm gestellt wurde. Trump hingegen wolle Peter Doocey nicht im Stich lassen, falls er nun endlich zum Thema Hochschulsport befragen würde.
Im Netz sorgt der Vorfall für geteilte Meinungen. Donald Trump kommt dabei hingegen selten gut weg. In den Kommentarspalten bei X hagelt es höhnische Aussagen:
- "Peter Doocy hat während seiner gesamten Amtszeit im Stillen schwierige Fragen gestellt, und Trump hat es erst jetzt begriffen, lol."
- "Diese Reaktion wirkt wie ein Eingeständnis."
- "Könntest du mir bitte einfach weiter Sonnenschein in den Hintern pusten?"
- "Wer die Hitze nicht aushält, soll die Küche verlassen." Armes Kind."
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ife/news.de
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