Donald Trump: Neue US-Superwaffen entfesselt – Trump warnt Iran vor "großer Welle"

Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich dramatisch zu: Während schwere US-Bomber bereits nach Großbritannien verlegt werden, kündigt US-Präsident Donald Trump eine massive neue Angriffswelle gegen den Iran an. In Teheran erschüttern gewaltige Explosionen die Hauptstadt und Militäranalysten erwarten innerhalb weniger Stunden eine weitere Eskalation.

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Donald Trump kündigt eine massive Angriffswelle gegen den Iran an. (Foto) Suche
Donald Trump kündigt eine massive Angriffswelle gegen den Iran an. Bild: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld
  • US-Bomber verlegt: B-1-Langstreckenbomber wurden von Texas nach Großbritannien geschickt.
  • Trump droht Iran: Der US-Präsident kündigt eine kommende "große Welle" von Angriffen an.
  • Neue Waffen im Einsatz: Superbomben, Laserwaffen und neue Raketen werden erstmals im Krieg getestet.

Während die US-Luftwaffe schwere Bomber nach Großbritannien verlegt, kündigt Donald Trump eine massive Ausweitung der Angriffe auf den Iran an. Auf dem britischen Stützpunkt RAF Fairford in Gloucestershire treffen derzeit B-1-Langstreckenbomber ein, die von der Dyess Air Force Base in Texas entsandt wurden. Diese Flugzeuge können bis zu 34 Tonnen Sprengstoff transportieren und weltweit Ziele mit höchster Präzision bekämpfen. Ein Transportflugzeug vom Typ C-5M Super Galaxy hatte bereits am Freitag einen entsprechenden Flugplan zwischen beiden Basen eingereicht.

"Die große Welle kommt erst noch!" Donald Trump kündigt gewaltigen Angriff auf den Iran an

Trump warnte den Iran diese Woche unmissverständlich: "Wir haben noch nicht einmal angefangen, sie hart zu treffen. Die große Welle ist noch gar nicht passiert." Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte an, dass die amerikanische Feuerkraft über Teheran "dramatisch ansteigen" werde. Man werde zusätzliche Kampfstaffeln, erweiterte Fähigkeiten und häufigere Bombereinsätze bereitstellen.

Die iranische Hauptstadt wurde am Freitag von einer der heftigsten Detonationen seit Kriegsbeginn getroffen. Amerikanische und israelische Streitkräfte bombardierten die Moqaddad-Basis der Revolutionsgarden im Zentrum Teherans. Augenzeugen berichteten von ohrenbetäubenden Explosionen, mehreren Rauchsäulen und Feuerbällen über der Stadt. Trümmer flogen durch das Stadtzentrum, einige Zeugen wollen sogar Körper gesehen haben, die mehr als 30 Meter in die Luft geschleudert wurden.

Bei früheren US-Angriffen wurde bereits Ayatollah Ali Khamenei sowie ein Großteil der militärischen Führung des Landes getötet. Der Präsidentenkomplex in Teheran liegt in Trümmern. Trump richtete daraufhin eine unmissverständliche Botschaft an die iranischen Streitkräfte: "Ergebt euch oder sterbt." Die Operation "Epic Fury" läuft nun seit genau einer Woche.

Experten erwarten "Mother of All Bombs" - setzt Donald Trump seine Superwaffe ein?

Militäranalysten gehen davon aus, dass Trumps angekündigter "großer Angriff" innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden erfolgen wird. Dabei könnte erstmals im Iran-Konflikt die berüchtigte MOAB zum Einsatz kommen – ein zehn Tonnen schwerer Sprengsatz, der Krater von über 30 Metern Breite hinterlässt und unterirdische Bunker sowie Tunnel zerstören kann.

"Der große Angriff ist eine anhaltende Bombenkampagne mit der strategischen Bomberflotte, also den B-1, B-2 und B-52", erklärte Sascha Bruchmann vom International Institute for Strategic Studies gegenüber dem "Daily Telegraph".Die Lufthoheit sei bereits erreicht, wie der Einsatz von Reaper-Drohnen über iranischen Städten zeige. Die Offensive soll laut Experten mit massiver Marineunterstützung erfolgen. Beide Flugzeugträger-Kampfgruppen – USS Gerald R. Ford und USS Abraham Lincoln – werden voraussichtlich Tomahawk-Marschflugkörper von ihren Zerstörern abfeuern. Zusätzlich sind Bombardements durch U-Boote geplant.

Neue Superwaffen feiern Feuertaufe

Im Kampf gegen das iranische Regime setzt das US-Militär erstmals eine Reihe hochmoderner Waffensysteme ein. Die Precision Strike Missile von Lockheed Martin erlebt im Iran-Krieg ihre erste Bewährungsprobe. Diese für das HIMARS-Artilleriesystem entwickelte Rakete erreicht Ziele in bis zu 500 Kilometern Entfernung und kann Flugabwehrstellungen, Radaranlagen und Munitionslager vernichten. Auf amerikanischen Kriegsschiffen kommen neuartige HELIOS-Laserwaffen zum Einsatz. Das System zerstört feindliche Drohnen und Raketen mit einem Lichtstrahl, der Ziele in etwa acht Kilometern Entfernung durch extreme Hitze regelrecht zum Schmelzen bringt.

Kopierte Billig-Drohnen gegen den Iran

Bemerkenswert ist auch der Einsatz der "Lucas"-Drohne – einer amerikanischen Nachbildung der iranischen Shahed-136. US-Admiral Brad Cooper erklärte: "Wir haben sie nach Amerika gebracht, verbessert und direkt gegen den Iran eingesetzt." Ein Exemplar kostet rund 35.000 Dollar.

Ein amerikanisches U-Boot versenkte die iranische Fregatte IRIS Dena mit einem Mk-48-Torpedo – der erste derartige Einsatz der US-Streitkräfte seit dem Zweiten Weltkrieg. Das iranische Kriegsschiff hatte versucht, sich in Gewässern nahe Sri Lanka zu verstecken. Top-General Dan Caine betonte bei dieser Gelegenheit "Amerikas globale Reichweite".

Die Tarnkappen-Kampfjets vom Typ F-35 von Lockheed Martin, die zuletzt vor allem wegen explodierender Kosten Schlagzeilen machten, bewähren sich nun im Gefecht. Einem israelischen Piloten gelang in einer F-35 Adir der erste Abschuss eines feindlichen Flugzeugs im Kampfeinsatz – eine iranische Yak-130 wurde dabei zerstört. Auch die britische Royal Air Force setzte ihre F-35B-Jets erfolgreich ein und eliminierte iranische Drohnen während eines Angriffs auf Jordanien.

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