Donald Trump: Er verspricht "garantierten Tod" - US-Präsident stellt brutales Ultimatum
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert weiter. Nach heftigen Angriffen zwischen den USA, Israel und dem Iran hat US-Präsident Donald Trump nun ein drastisches Ultimatum gestellt – mit einer klaren Botschaft an Irans Sicherheitskräfte.
Erstellt von Anika Bube - Uhr
Suche
- Ultimatum aus Washington: Donald Trump fordert Irans Sicherheitskräfte auf, sofort zu kapitulieren.
- Drohung des Präsidenten: Wer weiterkämpft, müsse mit "absolut garantiertem Tod" rechnen.
- Konflikt eskaliert: Seit US- und israelischen Luftschlägen auf den Iran hat sich der Krieg in der Region massiv verschärft.
Der Nahostkonflikt spitzt sich dramatisch zu: Am siebten Tag der bewaffneten Auseinandersetzungen hat US-Präsident Donald Trump den iranischen Streitkräften ein Ultimatum gestellt. Entweder legen sie ihre Waffen nieder oder sie müssen mit dem Tod rechnen.
Die Eskalation begann am 28. Februar mit koordinierten Luftschlägen der USA und Israels auf strategische Ziele im Iran. Teheran antwortete mit Vergeltungsangriffen auf mehrere Länder in der Region. Am Donnerstagabend startete der Iran seinen bislang heftigsten Angriff auf Israel und US-Verbündete am Golf seit Beginn der Kampfhandlungen. Zuvor hatte die US-Marine ein iranisches Kriegsschiff versenkt.
Kapitulation oder Vernichtung: Donald Trumps stellt Ultimatum
Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus wandte sich der US-Präsident direkt an die iranischen Sicherheitskräfte. "Ich fordere erneut alle Mitglieder der Iranischen Revolutionsgarden, des Militärs und der Polizei auf, ihre Waffen niederzulegen", erklärte Trump. Seine Botschaft war unmissverständlich: Wer kapituliere, erhalte vollständige Sicherheit und Immunität. Die Alternative sei der "absolut garantierte Tod". Trump verwies dabei auf das Schicksal von Ayatollah Ali Khamenei und machte deutlich, dass Widerstand das gleiche Ende bedeuten würde. "Ich will das nicht erleben", fügte der Präsident hinzu.
Iran sucht angeblich Kontakt für Waffenstillstand
Laut Trump hat Teheran bereits Gesprächsbereitschaft signalisiert. "Sie rufen an und fragen: 'Wie können wir einen Deal machen?'", berichtete der Präsident. Seine Antwort sei gewesen, dass es dafür nun zu spät sei. "Wir wollen jetzt mehr kämpfen als sie", so Trump.
Die militärische Bilanz der vergangenen Tage untermauert die aggressive Haltung Washingtons: Innerhalb von nur drei Tagen habe die US-Marine 24 iranische Schiffe zerstört, verkündete der Präsident. Die Vernichtung eines dieser Schiffe am Donnerstag hatte der Iran zuvor mit Vergeltung beantwortet.
US-israelische Allianz "demoliert den Feind"
Trump lobte die militärische Zusammenarbeit mit Israel in höchsten Tönen. "Das US-Militär demoliert gemeinsam mit den wunderbaren israelischen Partnern den Feind vollständig", erklärte er. Die Operationen lägen weit vor dem Zeitplan und erreichten ein Ausmaß, das es so noch nie gegeben habe. Auch zur Nachfolgefrage in Teheran äußerte sich der Präsident. Mojtaba Khamenei, der zweitälteste Sohn des früheren Obersten Führers, gilt als wahrscheinlichster Nachfolger seines Vaters. Trump bezeichnete diese Option jedoch als "unwahrscheinlich" und deutete an, selbst einen neuen Anführer bestimmen zu wollen.
Weitere Meldungen rund um Donald Trump und seine Politik finden Sie hier:
- Verstörendes Video aus dem Weißen Haus - erinnert an "Ku-Kux-Klan"
- Heftiger Zoff im Weißen Haus - Trump-Sprecherin fährt Journalistin an
- Mysteriöser Hautausschlag bei Donald Trump durch exzessives Golfen? Ärzte schlagen Alarm
- US-Präsident läutet "Endzeit" ein - Kommandeure sprechen von "heiligem Krieg"
- "Wie ein Hundehalsband!" US-Präsident blamiert sich bei Zeremonie
bua/gom/news.de/stg
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.