Donald Trump News: Trump: US-Militär hat neun iranische Marineschiffe versenkt

Die USA gehen entschieden gegen den Iran vor. Nun kommen immer mehr Details des Einsatzes ans Licht. Neben den Schiffen soll auch das Hauptquartier der Marine zerstört worden sei.

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Donald Trump bei einer Rede. (Foto) Suche
Donald Trump bei einer Rede. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon

Bei den Angriffen auf den Iran hat das US-Militär nach Angaben von Präsident Donald Trump neun Marineschiffe versenkt. Darunter seien "einige relativ große und wichtige" gewesen, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit. Trump kündigte an, dass bald weitere iranische Kriegsschiffe versenkt würden. Bei einem weiteren Angriff sei das Marinehauptquartier "weitgehend zerstört" worden. Zunächst stand eine Bestätigung von iranischer Seite aus.

Zuvor hatten die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) mitgeteilt, den US-Flugzeugträger "Abraham Lincoln" mit vier ballistischen Raketen angegriffen zu haben. Dies sei Teil der Operation "Wahres Versprechen 4", in der als Vergeltung für die Angriffe im Iran Ziele der USA und Israels von den iranischen Streitkräften zerstört werden, erklärten die IRGC auf ihrer Internetseite.

Das für die Region zuständige US-Kommando im Nahen Osten (Centcom) bestritt dies. "Die "Lincoln" wurde nicht getroffen. Die abgefeuerten Raketen sind nicht ansatzweise in die Nähe gekommen", hieß es. Von dem Flugzeugträger starteten weiterhin Flugzeuge.

Zudem teilte Centcom mit, dass B-2-Bomber gesicherte Raketenanlagen im Iran angegriffen hätten. Die Tarnkappenbomber seien mit 2.000 Pfund schweren Bomben bestückt gewesen, hieß es.

Ferner warf Centcom der Führung in Teheran vor, dass der Iran bei seinen Gegenangriffen anders als dargestellt auch zivile Einrichtungen attackiert habe. Neben mehreren Flughäfen und Hotels seien auch eine Ölraffinerie und Wohngebiete in mehreren Golfstaaten beschossen werden, hieß es. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hatte in einem Interview mit dem Nachrichtensender Al-Jazeera gesagt, dass ausschließlich Stützpunkte und Einrichtungen der Vereinigten Staaten ins Visier genommen worden seien.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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