Melania Trump: First Lady brüskiert - sie erteilten ihr eine unmissverständliche Abfuhr
Wie sich wohl Melania Trump damit gefühlt hat? Man hätte annehmen sollen, dass die Künstler Schlange standen, um ihre Musik für die Dokumentation der First Lady bereitzustellen. Doch das Gegenteil war der Fall. Laut eines Insiders erteilten einige Musiker Trumps Ehefrau eine knallharte Abfuhr. Was für eine Demütigung.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Melania Trump gedemütigt während Doku-Dreharbeiten
- Musiker erteilten First Lady knallharte Abfuhr
- Musik durfte für Melanias Doku nicht verwendet werden
Die Dokumentation über First Lady Melania Trump sorgte offenbar für erheblichen Wirbel in der Musikbranche und endete mit mehreren demütigenden Absagen für die First Lady. Wie aktuell das US-Portal "The Daily Beast" berichtet, hatten mehrere namhafte Künstler und deren Rechteinhaber die Verwendung ihrer Songs in dem Film aus politischen Gründen strikt untersagt.
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Melania Trump gedemütigt während Doku-Dreharbeiten
Wie "Melania"-Produzent Marc Beckman unlängst in einem Interview erklärte, scheiterten die Verhandlungen unter anderem mit Guns N' Roses, Grace Jones sowie dem Nachlassverwalter von Prince. "Es gab Musik, die wir verwenden wollten, aber leider spielte Politik eine Rolle", so Beckman. Der Produzent betonte dabei wiederholt, dass es sich bei der Dokumentation selbst nicht um ein politisches Werk handle. Eine Einschätzung, die die anderen Beteiligten offenbar nicht teilten.
Musiker erteilten First Lady Abfuhr
Bei Guns N' Roses offenbarte sich eine interne Spaltung: Während ein Bandmitglied grünes Licht gab, lehnte ein anderes kategorisch ab. "Wir brauchten die Zustimmung aller, um den Song verwenden zu können", erläuterte Beckman. Auch Grace Jones konnte laut dem Produzenten "die politische Hürde offenbar nicht überwinden".
Prince' Nachlassverwalter gnadenlos - Melania Trump brüskiert
Besonders deutlich fiel die Ablehnung durch Prince' Nachlassverwaltung aus. Der zuständige Anwalt habe erklärt, Prince hätte niemals gewollt, dass seine Musik mit Donald Trump in Verbindung gebracht werde. Beckmans Einwand, es handle sich nicht um einen Film über den Präsidenten, sondern ausschließlich um dessen Ehefrau Melania Trump, blieb erfolglos. "Dieser Typ hat es blockiert. Das ist so lächerlich", kommentierte der Produzent.
Trotz aller Widerstände gelang es den Produzenten letztendlich aber, sich prominente Musik für die Dokumentation über Melania Trump zu sichern. Im fertigen Film sind Werke von Michael Jackson, Elvis Presley, den Rolling Stones, James Brown und Aretha Franklin zu hören.
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fka/sfx/news.de/stg
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