Wladimir Putin News: Putin hebt Bedeutung von Atomstreitkräften hervor

Russland feiert heute den Tag des Vaterlandsverteidigers. Kremlchef Putin nutzt den Anlass auch für einen Hinweis auf die Bedeutung der Atomwaffen für das Land.

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Wladimir Putin, Präsident von Russland, schaut auf die Ehrengarde des Präsidentenregiments nach seiner Amtseinführung im Kreml. (Foto) Suche
Wladimir Putin, Präsident von Russland, schaut auf die Ehrengarde des Präsidentenregiments nach seiner Amtseinführung im Kreml. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Sergei Guneyev

Kremlchef Wladimir Putin hat den Russen zum Tag des Vaterlandsverteidigers gratuliert und dabei die Bedeutung der Atomwaffen für die Sicherheit des Landes unterstrichen. "Die Entwicklung der nuklearen Triade bleibt eine unbedingte Priorität, da sie die Sicherheit Russlands gewährleistet und eine wirksame strategische Abschreckung und das Gleichgewicht der Kräfte in der Welt ermöglicht", sagte Putin in einer Videobotschaft an seine Landsleute an dem arbeitsfreien Feiertag.

Putin sagte auch, dass andere Teilstreitkräfte ebenfalls entwickelt werden sollen. Ziel sei eine Verbesserung ihrer "Kampfbereitschaft, Mobilität und Fähigkeit, unter allen, auch den schwierigsten Bedingungen zu agieren".

Dabei würdigte Putin auch den Kampf der russischen Armee im Angriffskrieg gegen die Ukraine – und gedachte der Gefallenen. Zahlen zu den getöteten Soldaten in dem Krieg nennt er nicht. Vertreter "aller Völker unseres riesigen Landes" würden in der Ukraine die Interessen Russland vertreten, sagte er.

Putin hatte den Überfall auf die Ukraine vor vier Jahren am 24. Februar 2022 befohlen. Einmal mehr zeigte sich der russische Präsident auch sicher, dass Russland in dem Krieg siegen werde. "Wir werden unsere umfangreichen Bemühungen zur Stärkung der Armee und der Marine unter Berücksichtigung der internationalen Lage fortsetzen", sagte er. Dabei sollten auch die in der Ukraine gesammelten Kriegserfahrungen genutzt werden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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