Donald Trump: Sofortige Trennung gefordert - US-Präsident verliert die Beherrschung
Er kann es nicht lassen. Donald Trump ist in den sozialen Medien erneut explodiert. Die Aussagen von Netflix-Vorstandsmitglied Susan Rice gehen dem US-Präsidenten derartig gegen den Strich, dass er ihre sofortige Entlassung fordert. Angestachelt durch Maga-Aktivistin Laura Loomer beschimpfte Trump Rice als "Rassistin" und erklärte, ihre Macht sei vorbei und werde nie wieder zurückkehren.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump entsetzt mit Wut-Ausbruch bei Instagram
- US-Präsident fordert sofortige Trennung
- Trump verlangt, dass Netflix-Vorstandsmitglied Susan Rice entlassen wird
Donald Trump dürfte zweifellos als der US-Präsident mit den meisten und peinlichsten Ausrastern in die Geschichte der Vereinigten Staaten eingehen. Der Republikaner ist bekanntermaßen kein Freund leiser Töne und gerät regelmäßig mit verbalen Pöbel-Attacken in die Schlagzeilen. Aktuell ist es ein Wutausbruch auf der von ihm mitbegründeten Social-Media-Plattform Truth Social, die erneut für Fassungslosigkeit sorgt.
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Donald Trump fordert Trennung
Weil der US-Präsident mit den Aussagen von Netflix-Vorstandsmitglied Susan Rice nicht einverstanden wart, rief er in den sozialen Medien zur sofortigen Trennung auf. In gewohnt rüpelhafter Manier flippte der Republikaner komplett aus, schoss gegen die frühere Obama-Beraterin und forderte, dass Streaming-Gigant Netflix Rice umgehend feuert. "Netflix sollte die rassistische, von Trump besessene Susan Rice SOFORT entlassen oder die Konsequenzen tragen. Sie hat kein Talent und keine Fähigkeiten – eine reine Polit-Handlangerin! Ihre Macht ist verloren und wird nie wiederkommen. Wie viel verdient sie, und wofür???", wütete der 79-Jährige im Netz.
Trump verlangt, dass Netflix-Vorstandsmitglied Susan Rice entlassen wird
Doch welche Aussagen von Susan Rice ließen Donald Trump derartig die Beherrschung verlieren? Im Podcast "Stay Tuned With Preet", moderiert von Preet Bharara, hatte Rice erklärt, dass Unternehmen und andere Organisationen, die aktuell vor Donald Trump "auf die Knie gehen", damit rechnen müssten, "zur Rechenschaft gezogen zu werden", falls die Demokraten die Zwischenwahlen dominieren und wieder an die Macht kommen.
Maga-Aktivisten Laura Loomer forcierte Trennung nach Rice-Aussagen
Maga-Aktivistin und Trump-Vertraute Laura Loomer hatte diese Aussagen als Drohungen gewertet, den US-Präsidenten darauf aufmerksam gemacht und bei X voller Empörung geschrieben: "Steht Netflix hinter seinem Vorstandsmitglied, das der Hälfte des Landes mit staatlicher und politischer Vergeltung droht, weil sie sich entschieden haben, wen sie zum Präsidenten wählen wollen?" Donald Trumps Reaktion zeigt abermals, welchen Einfluss Laura Loomer, die offiziell keine Regierungsfunktion innehat, auf den Präsidenten und seine Regierung ausübt. Bereits im April letzten Jahres hatte Loomer eine Trennung forciert und den US-Präsidenten dazu gebracht, Beamte des Nationalen Sicherheitsrats zu entlassen, die Trump ihrer Ansicht nicht loyal genug gegenüberstanden.
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fka/sfx/news.de
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