Wladimir Putin bald tot?: "Es geht ihm nicht gut..." Wilde Todes-Spekulationen um abgetauchten Kreml-Chef

Dass Wladimir Putin seit Tagen von der Bildfläche verschwunden ist, lässt Gerüchte um den Gesundheitszustand des Kreml-Chefs erneut ins Kraut schießen. Experten legen sich bereits fest: Der russische Präsident ist dem Ende nahe.

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Wladimir Putin wird seit geraumer Zeit von hartnäckigen Gerüchten um seinen Gesundheitszustand verfolgt. (Foto) Suche
Wladimir Putin wird seit geraumer Zeit von hartnäckigen Gerüchten um seinen Gesundheitszustand verfolgt. Bild: picture alliance/dpa/Kremlin Pool/Planet Pix via ZUMA Press Wire | Mikhail Klimentyev
  • Wladimir Putin spurlos verschwunden - naht sein Tod?
  • Kreml-Chef seit Tagen abgetaucht - Spekulationen um Gesundheitszustand nehmen zu
  • Russland-Präsident bald tot? Wladimir Putin "geht es nicht gut" laut Insider

Vor fast auf den Tag genau vier Jahren hat Wladimir Putin seinen Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen und ist seitdem Dauergast in den politischen Schlagzeilen. In der Öffentlichkeit macht sich der russische Präsident indes rar - dass Putin seit fast zwei Wochen am Stück nicht mehr in Erscheinung getreten ist, lässt die Gerüchteküche brodeln. Ist der Kreml-Chef ernsthaft krank oder steht er gar an der Schwelle des Todes?

Wladimir Putin seit Tagen verschwunden - TV-Auftritte als Verschleierung vorproduziert?

Letztmalig war Wladimir Putin dem britischen "Daily Express" zufolge am 5. Februar in Erscheinung getreten, als er eine öffentliche Ansprache hielt. Seitdem war der russische Präsident zwar mehrfach Gegenstand von Berichterstattungen im russischen Staatsfernsehen, doch dem britischen "Mirror" zufolge habe es sich bei den Aufnahmen durchweg um vorproduzierte Bewegtbilder des Kreml-Chefs gehandelt, die den Anschein erwecken sollen, Putin sei präsent und für die Medien zugänglich. Es wäre nicht das erste Mal, dass der russische Präsident seine Spuren verwischen und seinen derzeitigen Aufenthaltsort bestmöglich geheimhalten würde.

"Er hat nicht mehr viel Zeit": Selenskyj bringt Todes-Gerüchte um Putin ins Rollen

Öl ins Feuer der Gerüchteküche goss zuletzt Wolodymyr Selenskyj, der bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit der Aussage, Putin habe "nicht mehr viel Zeit", für Aufsehen sorgte. Konkrete Ausführungen dazu machte der ukrainische Präsident nicht. Allerdings ist die Tatsache nicht von der Hand zu weisen, dass Wladimir Putin mit seinen 73 Lebensjahren seinem letzten Atemzug unaufhörlich näher kommt. Die Gerüchte, der Kreml-Chef könnte bereits das Zeitliche gesegnet haben, sind alles andere als neu, ist Wladimir Putin doch für die Angewohnheit bekannt, unangekündigt auf unbestimmte Zeit aus der Öffentlichkeit zu verschwinden. Von offizieller Seite bleiben derartige Aktionen stets unkommentiert, was wiederum Gerüchte schürt, Wladimir Putin sei unheilbar krank und ringe mit dem Tod.

Ist Wladimir Putin längst tot? Spekulationen um unheilbare Krankheiten reißen nicht ab

Stimmen wie Jacob Jugashvili, der sich als Künstler einen Namen machte und der Urenkel von Sowjet-Diktator Josef Stalin ist, gehen indes längst davon aus, dass Wladimir Putin nicht mehr unter den Lebenden weilt, sein Tod jedoch von höchster Stelle vertuscht werde. Beweise für das Ableben des Kreml-Chefs liegen indes nicht vor, verschiedene Gerüchte um Krankheiten des Präsidenten lässt der Kreml zudem größtenteils unkommentiert. Getuschel um mögliche Diagnosen gibt es allerdings zuhauf: Mal wird behauptet, Wladimir Putin sei an Krebs erkrankt, dann ist die Rede von einer Parkinson-Erkrankung, bevor seltsam geschwollene Hände des Kreml-Chefs neue Spekulationen befeuern.

"Er sieht wirklich krank aus": Experte fasst Putins Verfall zusammen

Angesichts der nicht abreißen wollenden Gerüchte um Wladimir Putins Gesundheitszustand legen sich Experten wie Keir Giles fest: "Wladimir Putin ist kein Mann, dem es gesundheitlich gut geht, denn jeder, der seine Entwicklung in der vergangenen Zeit beobachtet hat, konnte die Veränderungen seines physischen Zustandes erkennen", fasst der Experte zusammen, der der Denkfabrik Chatham House in London angehört und sich vorrangig mit Russland und Eurasien beschäftigt. Anzeichen für einen stetigen gesundheitlichen Verfall Wladimir Putins gebe es Keir Giles zufolge zuhauf:

  • "Er sieht wirklich krank aus, vor allem bei öffentlichen Auftritten, wenn sein Gesicht aufgedunsen und aufgequollen ist und er sich an Tischkanten festklammert."
  • "Seine Reden, die sich meist auf wenige Minuten beschränken, stehen in krassem Gegensatz zu den Ansprachen, die er zu Zeiten hielt, als er noch wesentlich gesünder und robuster wirkte und mit Leichtigkeit Reden hielt, die vier Stunden oder länger dauerten."

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