Jeffrey Epstein News: Epstein-Skandal: Pariser Justiz prüft Hinweise auf französische Täter

Welche Rolle könnten Franzosen im Epstein-Komplex gespielt haben? Die Pariser Staatsanwaltschaft nimmt neue Akten unter die Lupe und schaut sich einen geschlossenen Fall erneut an.

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Jeffrey Epstein (M.), US-amerikanischer Unternehmer und Millionär (Archivaufnahme aus 2008). (Foto) Suche
Jeffrey Epstein (M.), US-amerikanischer Unternehmer und Millionär (Archivaufnahme aus 2008). Bild: picture alliance/dpa/Palm Beach Post/AP | Uma Sanghvi

Frankreichs Justiz geht im Epstein-Skandal der möglichen Beteiligung von Franzosen an Straftaten nach. Es seien Zuständige bestimmt worden, um entsprechenden Hinweisen nachzugehen, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft mit. Zum einen würden die neu veröffentlichten Akten gesichtet. Zum anderen befasse man sich konkret mit der Meldung über einen französischen Diplomaten und zwei Klagen, die im Zusammenhang mit der Affäre um den mittlerweile verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stehen.

Die Ermittlungsbehörde teilte zudem mit, die Untersuchungsakte des Model-Agenten Jean-Luc Brunel noch einmal neu zu analysieren. Gegen Brunel war wegen des Verdachts auf Vergewaltigung, Vergewaltigung Minderjähriger und sexueller Nötigung ermittelt worden. Nach seinem Tod in Untersuchungshaft 2022 waren die Ermittlungen eingestellt worden. Die Ermittler wollen nun schauen, ob es in der Akte Teile gibt, die in einem neuen Untersuchungsrahmen wiederverwendet werden könnten.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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