Wladimir Putin News: Kremlchef Putin erhält Solidaritätsbekundung von Xi Jinping

In Abu Dhabi laufen Verhandlungen, um einen Ausweg aus dem seit vier Jahren tobenden russischen Kriegs in der Ukraine zu finden. Derweil bekommt Kremlchef Putin Lob aus Peking für seine Außenpolitik.

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Wladimir Putin (l) zusammen mit Ex-Verteidigungsminister Sergej Schoigu. (Foto) Suche
Wladimir Putin (l) zusammen mit Ex-Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Bild: picture alliance | Alexander Zemlianichenko

Russlands Präsident Wladimir Putin hat in einem Videogespräch mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping Rückendeckung für seine Außenpolitik erhalten. Beide Länder seien ein stabilisierender Faktor in der internationalen Politik und "demonstrieren Entschlossenheit" bei der Sicherung von Gerechtigkeit und der Wahrung der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs, sagte Xi russischen Nachrichtenagenturen zufolge.

Demnach ist zuletzt der Sekretär des russischen nationalen Sicherheitsrates, Sergej Schoigu, zu einem "Uhrenvergleich" nach Peking gereist. Schoigu, der als Verteidigungsminister auch jahrelang für den Krieg in der Ukraine verantwortlich war, habe den chinesischen Außenminister Wang Yi über die aktuellen Entwicklungen in Kenntnis gesetzt, teilte Xi mit.

Putin selbst erinnerte an die guten bilateralen Beziehungen zwischen Moskau und Peking und den sich stetig entwickelnden Handel. Russland sei der wichtigste Energielieferant Chinas. Das Handelsvolumen beider Länder liege stabil über 200 Milliarden US-Dollar, sagte Putin.

Putin war zuletzt im September 2025 in Peking. Er nahm an der Seite Xis an der Militärparade zum 80. Jubiläum des Endes des Zweiten Weltkriegs in Asien teil. Einen Videocall hatten die beiden Staatschefs zuletzt vor knapp einem Jahr. Parallel zu dem nun stattfindenden Gespräch sind in Abu Dhabi weitere Verhandlungen zur Beendigung des von Putin im Februar 2022 gestarteten Kriegs in der Ukraine angelaufen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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