Ukraine-Krieg aktuell: Putin-Soldat getötet - Geheimdienst verkündet Tod von russischem Kriegsverbrecher

Während die Ukraine-Friedensverhandlungen unter Vermittlung der USA nur stockend vorangehen, dauern die Kämpfe auf dem Schlachtfeld weiter an. Aktuell verkündet der ukrainische Geheimdienst den Tod eines russischen Kriegsverbrechers. Der Putin-Soldat soll an der Tötung von Zivilisten sowie an der Misshandlung Kriegsgefangener beteiligt gewesen sein.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Der ukrainische Geheimdienst hat den Tod eines russischen Kriegsverbrechers verkündet. (Foto) Suche
Der ukrainische Geheimdienst hat den Tod eines russischen Kriegsverbrechers verkündet. Bild: picture alliance:dpa:Pool Sputnik Kremlin | Vyacheslav Prokofyev
  • Ukraine verkündet Tod von russischem Kriegsverbrecher
  • Sergey Ivanovich Zotov beim Einsatz im Ukraine-Krieg getötet
  • Putin-Soldat an Tötung von Zivilisten und Misshandlung Kriegsgefangener beteiligt

Was aktuell im Ukraine-Krieg wichtig ist: Fast vier Jahre sind seit dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine vergangen. Während die Friedensverhandlungen unter Vermittlung der USA nur stockend vorangehen, dauern die Kämpfe auf dem Schlachtfeld weiter an. Mehr als 1 Million russische Soldaten sollen bislang in der Ukraine verletzt oder getötet worden sein.

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Putin-Soldat getötet - Ukraine verkündet Tod von russischem Kriegsverbrecher

Aktuell muss Russland dieser Todes-Liste einen weiteren Namen hinzufügen: Sergey Ivanovich Zotov. Wie der ukrainische Geheimdienst am 3. Februar verkündete, wurde der leblose Körper des Putin-Soldaten von Spezialeinheiten nahe einer Position der russischen Besatzungskräfte entdeckt. Laut ukrainischem Geheimdienst werden dem getöteten Kreml-Kämpfer etliche Kriegsverbrechen angelastet. Sergey Ivanovich Zotov soll unter anderem an der Tötung von Zivilisten sowie an der Misshandlung ukrainischer Kriegsgefangener beteiligt gewesen sein.

Putin-Soldat trug beim Ukraine-Geheimdienst den Rufnamen "Psycho"

In einem Beitrag bei Facebook berichtet der Ukraine-Geheimdienst, dass Zotov in der 35. Motorisierten Schützenbrigade der 41. Generalarmee der russischen Streitkräfte gedient hat. Vor seinem Tod soll der Putin-Soldat in Briefen damit geprahlt haben, eine Gruppe zur Fahndung nach Deserteuren zu leiten. Beim ukrainischen Geheimdienst war Zotov aufgrund seiner abscheulichen Taten unter dem Rufnamen "Psycho" ("Psikh") bekannt.

Was man beachten sollte: Die Informationen zum Tod des Putin-Soldaten kommen ausschließlich aus ukrainischen Quellen oder stammen vom Militärnachrichtendienst der Ukraine. Aktuell gibt es keine unabhängige Bestätigung durch neutrale Medien oder internationale Behörden.

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