Donald Trump: Ex-Trump-Vertraute warnt – Amerika steht kurz vor dem Bürgerkrieg
Nach einem tödlichen ICE-Einsatz in den USA warnt ausgerechnet eine frühere Unterstützerin von Donald Trump vor weiterer Eskalation. Marjorie Taylor Greene sieht das Land auf einem sehr gefährlichen Kurs.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Tödlicher ICE-Einsatz sorgt für landesweite Debatte
- Ex-Trump-Unterstützerin warnt vor innerer Eskalation
- Forderung nach politischer Besonnenheit auf beiden Seiten
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Nach einem tödlichen Einsatz der US Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis wächst die Unruhe im Land. Der Vorfall hat eine neue Debatte über Polizeigewalt, Proteste und politische Verantwortung ausgelöst. Während frühere US-Präsidenten zu Widerstand gegen die aktuelle Politik aufrufen, meldet sich nun eine prominente Stimme aus dem republikanischen Lager zu Wort.
Früherer Donald Trump Rückhalt mahnt zur Besonnenheit
Marjorie Taylor Greene, lange Zeit eine enge Unterstützerin von Donald Trump, schlägt deutliche Töne an. In sozialen Netzwerken warnt sie davor, dass politische Rhetorik und gegenseitige Eskalation die USA an den Rand eines inneren Konflikts treiben könnten. Die aktuelle Entwicklung löse keine der grundlegenden Probleme, sondern koste im schlimmsten Fall Menschenleben.
I impeached Biden’s Secretary of Homeland Security, Alejandro Mayorkas, those were my articles of impeachment that passed in the House of Representatives. I unapologetically believe in border security and deporting criminal illegal aliens and I support law enforcement.
— Former Congresswoman Marjorie Taylor Greene???????? (@FmrRepMTG) January 25, 2026
However,…
Marjorie Taylor Greene betont rechtliche Grenzen
Greene stellte klar, dass sie weiterhin für eine konsequente Grenzpolitik, die Abschiebung krimineller Migranten und die Arbeit der Polizei stehe. Gleichzeitig verwies sie auf Unterschiede zwischen legalem Waffenbesitz und einschüchterndem Auftreten mit Schusswaffen. Beides dürfe nicht gleichgesetzt werden.
Widersprüchliche Darstellungen zum Todesfall von Alex Pretti
Im Zentrum der Debatte steht der Tod des Krankenpflegers Alex Jeffrey Pretti während des ICE Einsatzes. Das Heimatschutzministerium erklärte laut "Bild", Pretti habe seine Waffe gezogen. Mehrere Augenzeugen schildern den Ablauf jedoch anders und berichten, er habe keine erkennbare Gegenwehr geleistet. Eine Zeugin sprach von einem plötzlichen Schusswaffeneinsatz ohne Vorwarnung.
Marjorie Taylor Greene: Kritik an staatlichem Vorgehen
Greene berief sich auf zentrale Verfassungszusätze, die das Recht auf friedlichen Protest und den Schutz vor staatlicher Willkür garantieren. Filmen und Demonstrieren seien legitime Mittel, solange sie gewaltfrei blieben. Diese Rechte müssten auch in angespannten Situationen gewahrt werden.
Marjorie Taylor Greene blickt zurück auf das Kapitol
Mit Blick auf den Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 zog Greene Parallelen zur heutigen Lage. Damals seien staatliche Maßnahmen aus ihrer Sicht überzogen gewesen. Sie fordert nun ein Umdenken auf beiden Seiten des politischen Spektrums. Nur wenn ideologische Blockaden überwunden würden, lasse sich verhindern, dass weitere Menschen zu Schaden kommen.
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mlk/sfx/news.de
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