Rückschlag für Putin: Ukraine-Drohnen sprengen Russen-Transport - Video zeigt riesigen Feuerball

Ein russischer LKW soll offenbar den Vormarsch sichern, doch ukrainische Truppen machten kurzen Prozess. Ein Video zeigt, wie Putins neuestes Militärspielzeug in einem gigantischen Feuerball endet.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Wladimir Putin kassiert herbe Verluste im Ukraine-Krieg. (Foto) Suche
Wladimir Putin kassiert herbe Verluste im Ukraine-Krieg. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin | Vyacheslav Prokofyev
  • Ukrainische Truppen sprengen Russen-Lkw – spektakuläres Video zeigt Feuerball.
  • Putin verliert weiterhin massiv Panzer, Fahrzeuge und Soldaten – über 1,2 Mio. Verletzte oder Tote seit Kriegsbeginn.
  • Propaganda im Krieg: Zahlen und Videos sollen Moral stärken, tatsächlicher Kriegsverlauf bleibt schwer überprüfbar.

Seit fast vier Jahren führt Wladimir Putin einen erbitterten Krieg gegen die Ukraine. Und obwohl der Kremlchef gewaltige Verluste kassiert, ist ein Ende der Kämpfe bislang nicht in Sicht. Videoaufnahmen dokumentieren nun erneut, wie ukrainische Truppen dem Kremlchef einen herben Rückschlag verpassen.

Rückschlag für Wladimir Putin: Ukrainische Truppen sprengen Russen-Transport

"Russlands neueste Innovation im Bereich der Angriffsfahrzeuge, ein zum Cabrio umgebauter Ural-Lkw für zehn Soldaten, fand dank der 110. Mechanisierten Brigade der Ukraine ein schnelles Ende", schreibt der Kriegsblogger WarTranslated auf der Social-Media-Plattform X, ehemals Twitter, zu dem Video, das den Angriff zeigt. Man sieht darin, wie Drohnen das Militärgerät zunächst ins Visier nehmen. Zwar versuchen die russischen Soldaten die Drohnen abzuschießen, jedoch ohne Erfolg. Der LKW fährt schutzsuchend hinter einen Hain. Die Männer verschanzen sich zwischen den Bäumen. Anschließend folgen mehrere kleine Explosionen, bevor der LKW in einem riesigen Feuerball detoniert.

Laut dem ukrainischen Verteidigungsministerium hat Wladimir Putin auf dem Schlachtfeld bislang 11.608 Panzer, 23.951 gepanzerte Fahrzeuge sowie 75.906 andere Fahrzeuge verloren (Stand: 26.01.2026). Außerdem sollen 36.644 Artilleriesysteme und 1.626 Mehrfachraketenwerfer außer Gefecht gesetzt worden sein. Des Weiteren sollen bislang mehr als 1.235.060 Soldaten verletzt oder getötet worden sein.

Propaganda im Ukraine-Krieg: Demütigung für Putin durch Aufnahmen von der Front

Derartige Videos und Statistiken sollte man jedoch immer kritisch betrachten. Unabhängig lässt sich das Geschehen in der Ukraine nur schwer beurteilen. Sowohl Russland als auch die Ukraine arbeiten im Krieg mit Propaganda-Mitteln, um die Moral der Truppen hochzuhalten und die gegnerische Seite zu demütigen.

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