Wladimir Putin: Treffen von Putin und Witkoff im Kreml hat begonnen

Es wird weiter um eine Lösung im Ukraine-Krieg gerungen. Kremlchef Putin empfängt einmal mehr Unterhändler aus den USA, doch ob ein Frieden näher rückt, bleibt weiter unklar.

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Wladimir Putin, Präsident von Russland, schaut auf die Ehrengarde des Präsidentenregiments nach seiner Amtseinführung im Kreml. (Foto) Suche
Wladimir Putin, Präsident von Russland, schaut auf die Ehrengarde des Präsidentenregiments nach seiner Amtseinführung im Kreml. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Sergei Guneyev

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff ist im Kreml von Russlands Präsident Wladimir Putin empfangen worden. Die Gespräche haben begonnen, wie der Kreml auf seinem Telegramkanal mitteilte. Zuletzt hatte der Kremlchef den Vertrauten von US-Präsident Donald Trump Anfang Dezember empfangen. Die Gespräche damals hatten fünf Stunden gedauert - aber keinen Durchbruch gebracht.

Witkoff wird diesmal in Moskau erneut von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner begleitet. Die beiden waren schon im Dezember gemeinsam zu Gesprächen im Kreml. Für Witkoff ist es bereits der siebte Russland-Besuch als Sondergesandter. Der 68-Jährige soll eine Lösung für die Beendigung des nunmehr fast vier Jahre währenden russischen Kriegs in der Ukraine vermitteln. Kritiker haben ihm in der Vergangenheit aber mehrfach vorgeworfen, zu stark russische Positionen übernommen zu haben.

Die Verhandlungen sollen bereits am Freitag in Abu Dhabi weitergeführt werden. Dabei treffen erstmals seit längerer Zeit auch russische und ukrainische Unterhändler aufeinander. Die USA sind ebenfalls als Vermittler vertreten.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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