Ukraine-Krieg aktuell: Video offenbart Milliarden-Pleite - hier geht Putins Luftabwehr in Flammen auf
Vier Milliarden Dollar - so hoch beziffert ein Video den Wert russischer Luftabwehrsysteme, die eine ukrainische Elite-Einheit zerstört haben soll. Die Aufnahmen zeigen brennende S-400-Anlagen und weitere hochmoderne Waffensysteme.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Wladimir Putin muss Vier-Milliarden-Rückschlag hinnehmen
- Ukraine-Krieg aktuell: Putin modernste Flugabwehr geht in Flammen auf
- Wladimir Putin führt Ukraine-Krieg seit fast 4 Jahren
- Ukraine-Krieg aktuell: Propaganda-Schlacht im digitalen Raum
Auf dem Kurznachrichtendienst X hat der Kanal "WarTranslated" Aufnahmen veröffentlicht, die militärische Schläge gegen Ausrüstung russischer Truppen dokumentieren. Die Bilder zeigen Attacken auf verschiedene Waffensysteme der Streitkräfte Wladimir Putins.
Wladimir Putin muss Vier-Milliarden-Rückschlag hinnehmen
Nach Angaben des Accounts vernichtete die "Alpha"-Einheit des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU im Laufe des Jahres 2025 russische Luftverteidigungsanlagen im Gegenwert von vier Milliarden Dollar. Die Elite-Spezialeinheit operiert unter dem Dach des ukrainischen Geheimdienstes.
The SBU’s "Alpha" unit in 2025 eliminated Russian air defense systems worth $4 billion.
— WarTranslated (@wartranslated) January 19, 2026
In particular, the destruction of the following was recorded:
▫️ S-300 / S-350 / S-400 systems;
▫️ Buk-M1 / M2 surface-to-air missile systems;
▫️ Pantsir-S1 / S2 gun-missile air defense… pic.twitter.com/rh4c59WwwF
Das Video soll die erfolgreichen Operationen gegen die Flugabwehrsysteme belegen. Die Veröffentlichung reiht sich in eine Serie von Aufnahmen ein, mit denen die Ukraine über militärische Erfolge gegen die Invasionstruppen informiert.
Ukraine-Krieg aktuell: Putin modernste Flugabwehr geht in Flammen auf
Die dokumentierten Zerstörungen umfassen ein breites Spektrum an Luftverteidigungssystemen.
- Getroffen wurden nach den Angaben verschiedene Varianten der S-Serie: S-300, S-350 und S-400. Diese zählen zu den fortschrittlichsten Flugabwehrsystemen der russischen Streitkräfte.
- Weiterhin verzeichnet die Liste Boden-Luft-Raketensysteme vom Typ Buk-M1 und Buk-M2. Auch Pantsir-Systeme der Versionen S1 und S2, die als Geschütz-Raketen-Flugabwehrwaffen klassifiziert werden, fielen den Attacken zum Opfer.
- Zusätzlich wurden Tor-Systeme in den Ausführungen M1, M2 und M3 eliminiert. Neben diesen Waffenplattformen erlitten russische Radareinrichtungen zur Aufklärung und Zielerfassung nach den vorliegenden Informationen beträchtliche Einbußen.
Wladimir Putin führt Ukraine-Krieg seit fast 4 Jahren
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht bald ins fünfte Jahr. Wladimir Putin hatte die Invasion im Februar 2022 begonnen, doch ein Ende der Kämpfe ist weiterhin nicht erkennbar.
- Die ukrainischen Verteidigungskräfte setzen ihren Widerstand gegen die Invasionstruppen konsequent fort.
- Dabei sind sie auf militärische Ausrüstung aus dem Ausland angewiesen, die von internationalen Partnern geliefert wird.
- Diese Waffenlieferungen stellen einen unverzichtbaren Faktor für die Aufrechterhaltung der Kampfkraft dar.
- Eine dauerhafte Verteidigung gegen die russischen Truppen wäre ohne diese externe Unterstützung kaum zu bewältigen.
Ukraine-Krieg aktuell: Propaganda-Schlacht im digitalen Raum
Front-Videos dokumentieren regelmäßig das Kriegsgeschehen in der Ukraine. Immer wieder kursieren Berichte über angebliche Niederlagen der russischen Streitkräfte. Doch der Konflikt spielt sich nicht nur auf dem Schlachtfeld ab.
- Die Ukraine hat die digitale Arena systematisch in ihre militärische Strategie integriert. Über Plattformen wie X verbreiten die Verteidigungskräfte gezielt Informationen über gelungene Militäroperationen.
- Aufnahmen von vernichteten Panzern und abgeschossenen Luftfahrzeugen erreichen binnen kürzester Zeit ein internationales Publikum von Millionen Nutzern.
Beide Kriegsparteien setzen auf Propaganda in den sozialen Medien. Die tatsächliche strategische Relevanz der gezeigten Vorfälle bleibt oft unklar.
- Eine unabhängige Verifikation der Aufnahmen ist in den meisten Fällen nicht möglich - weder Zeitpunkt noch exakte Orte der dokumentierten Angriffe lassen sich extern bestätigen.
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rut/news.de
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