Berlin: Anschlag auf Stromnetz: Bundestagsausschuss wird informiert

Nach dem Brandanschlag in Berlin unterstützt die Bundeswehr vor Ort. Das Bundesinnenministerium will Fragen von Innenpolitikern beantworten. Die Grünen hatten darum gebeten.

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Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz in Berlin. Aktuelle Nachrichten aus und über Berlin hier auf news.de. Bild: Adobe Stock / Peter Jesche

Mit den Hintergründen des Anschlags auf das Berliner Stromnetz beschäftigen sich auch Abgeordnete des Bundestages - noch vor der ersten Sitzungswoche des Jahres. Wie aus der Grünen-Fraktion verlautete, soll es am Donnerstag für die Obleute der Fraktionen im Innenausschuss sowie einige weitere Ausschussmitglieder eine telefonische Unterrichtung durch das Bundesinnenministerium geben.

Die Grünen hatten zuvor um eine Telefonkonferenz zu den Hintergründen des Anschlags sowie zu den laufenden Unterstützungsleistungen des Bundes in der Katastrophenhilfe gebeten. Der Innenausschuss trifft sich regulär in der kommenden Sitzungswoche, am Mittwoch nächster Woche.

Nach dem mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlag auf eine Kabelbrücke war in mehreren Vierteln im Südwesten von Berlin am frühen Samstagmorgen der Strom ausgefallen. In Amtshilfe unterstützt dort inzwischen unter anderem die Bundeswehr mit der Betankung von Notstromaggregaten sowie einer Suppenküche.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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