Donald Trump: "Sie können zur Hölle fahren!" Engste Trump-Vertraute wehrt sich
Ein Bericht über Marjorie Taylor Greenes Millionen-Vermögen sorgt für Aufsehen. Die Republikanerin kontert mit wütenden Worten und bestreitet, durch ihre politische Karriere reich geworden zu sein.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Marjorie Taylor Greenes Vermögen angeblich von 700.000 auf 22 Millionen Dollar gestiegen
- Trump-Vertraute weist Vorwürfe scharf zurück und spricht von Lügen
- Streit um Transparenz und Herkunft des Geldes von US-Republikanerin
Ein Medienbericht über den massiven Vermögenszuwachs von US-Abgeordneter Marjorie Taylor Greene sorgt für Aufregung und für einen wütenden Ausbruch der Republikanerin. Was ist passiert?
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I’m fed up with the outright slander and lies about me because I’m UNAPOLOGETICALLY AMERICA FIRST and I am demanding AIPAC register as a foreign lobbyist and I refuse to vote for U.S. taxpayers hard earned money fund foreign aid and foreign wars.
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Wie stark ist Greenes Vermögen wirklich gestiegen?
Laut dem Wirtschaftsdienst "Benzinga" soll Greenes Nettovermögen seit ihrem Einzug in den Kongress von rund 700.000 auf etwa 22 Millionen US-Dollar (umgerechnet knapp 19 Millionen Euro) gestiegen sein. Ein Zuwachs von mehr als 21 Millionen Dollar (gut 18 Millionen Euro). Das ist laut "Rawstory" bemerkenswert, da das jährliche Grundgehalt eines Mitglieds des US-Repräsentantenhauses bei 174.000 Dollar liegt, also umgerechnet gut 149.000 Euro.
Wie reagierte Greene auf die Enthüllung?
Die Politikerin aus Georgia wies die Berichte entschieden zurück. Auf X erklärte sie, ihr Vermögen stamme "in keiner Weise aus der Politik". Ihr Portfolio sei über einen Finanzmanager in einer Treuhandstruktur verwaltet und breit gestreut investiert. Sie betonte, dass sie schon vor ihrer politischen Karriere deutlich mehr Geld verdiente und ihr Leben damals einfacher gewesen sei.
Warum wird der Streit so hitzig?
Greene bezeichnete die Berichterstattung als "unverhohlene Lügen" und forderte ihre Kritiker auf, "zur Hölle zu fahren". Sie verstehe ihren Einsatz als Kampf, um den "amerikanischen Traum" für kommende Generationen zu bewahren. Kritiker werfen ihr hingegen mangelnde Transparenz vor und fragen, wie sich der enorme Vermögensanstieg so schnell erklären lässt.
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mlk/loc/news.de
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