15.11.2020, 18.28 Uhr

Donald Trump: Irres Gerücht! Graben gebaut - Will sich Trump jetzt abschotten?

Donald Trump sorgt wieder für wilde Spekulationen. Vor dem Weißen Hause entsteht gerade ein Graben. Was hat das zu bedeuten? Auf Twitter haben einige Nutzer eine Idee: Will sich der amtierende US-Präsident etwa abschotten?

Vor dem Weißen Haus wurde ein Graben ausgehoben. Bild: dpa

Die US-Wahl erinnerte an einen erbitterten Kampf, aus dem Joe Biden als strahlender Sieger hervorging. Nur Donald Trump wollte nicht kampflos aufgeben und warf seinem Nachfolger Wahlbetrug vor. Am Freitag trat er nach seiner Niederlage erstmals wieder vor die Presse. Über die Klage gegen das Ergebnis sprach er nicht. Dafür löste er - unfreiwillig - auf Twitter wilde Vermutungen aus: Will er sich abschotten?

Donald Trump: Graben vor Weißem Haus löst Spekulationen auf Twitter aus

Laut Reporter:innen des Pressekorps des Weißen Hauses soll vor dem Weißen Haus ein Graben entstehen. "Eine Gruppe von Arbeitern gräbt einen Graben vor dem Briefing Room, auf dem Rasen zwischen der Einfahrt und dem Bürgersteig", schrieb Robert Delaney, Chefreporter der "South China Morning Post" in Washington in einem Tweet.

Abgeschottet oder eingebuddelt? Twitter-Nutzer wundern sich über Graben bei Donald Trump

Diese Nachricht löste bizarre Spekulationen darüber aus, was der amtierende US-Präsident mit dem Graben vorhat. Einige Nutzer vermuten Trumpwürde nun in den "vollen Diktatoren-Modus" wechseln. Andere glauben, Donald Trump wolle sich "endlich einbuddeln". Bereits in der Vergangenheit soll der Mann von Melania Trump von einem Graben mit Schlangen und Alligatoren vor dem Weißen Haus geträumt haben, schrieb die "New York Post". Es sollte wie ein schwarzes Monstrum aussehen. Diese Aussage stritt er ab und bezeichnete sie als "Fake News".

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Wollte Donald Trump einen Graben mit Alligatoren haben?

 

Scheinbar liebt es Donald Trump sich wie in einer Festung zu verstecken. Bereits vor der US-Wahl am 3. November ließ er meterhohe Zäune rund um den Sitz des Präsidenten in Washington D.C. aufbauen. Diese sollen ihn vor möglichen Ausschreitungen schützen. Diese Angst war unbegründet. Trotzdem stehen die Zäune bis jetzt noch vor dem Anwesen. 

dann wäre da noch die Mauer an der Grenze zu Mexico. Sein Herzensprojekt brachte ihn zwar viel Kritik ein, sicherte ihn aber den Wahlsieg 2016. Sein Traum ging bis jetzt nicht in Erfüllung.

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bos/news.de

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