Kriminalität: 300 Kilo Kokain in Bananenkisten gefunden
Ein Mitarbeiter bemerkt eine ungewöhnlich schwere Bananenkiste. Bei einer Überprüfung stoßen Polizei und Zoll auf Kokain. Wie kamen die Drogen nach Nürnberg?
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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300 Kilogramm Kokain haben Polizei und Zoll in Bananenkisten in einem Großmarkt in Nürnberg gefunden. Die Menge habe einen Straßenverkaufswert von derzeit etwa 20 Millionen Euro, teilte das bayerische Landeskriminalamt (LKA) in München mit.
Der Großmarkt hatte laut LKA die Polizei am Montag nach einem Einbruchsversuch gerufen. Daraufhin wurden Bananenkisten überprüft, die gerade für die Auslieferung an den Lebensmittelhandel vorbereitet wurden. Ein Mitarbeiter stellte dabei fest, dass eine Kiste zu schwer war: In ihr fanden die Ermittler mehrere Ziegel Kokain.
Polizei und Zoll durchsuchten dem LKA zufolge daraufhin zahlreiche Kartons auf 50 Paletten - und fanden weitere Kokainziegel. Den Ermittlungen zufolge kamen die Bananenkisten mit einem Frachter aus Ecuador im Hafen im niederländischen Vlissingen an. Von dort ging es demnach weiter nach Nürnberg.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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