An Halloween gesammelt: Kind verletzt: neue Fälle präparierter Halloween-Süßigkeiten

Erneut wurden präparierte Halloween-Süßigkeiten entdeckt. Ein weiteres Kind verletzt sich nun daran.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / studio v-zwoelf

Ein Kind ist in Mecklenburg-Vorpommern durch eine manipulierte Halloween-Süßigkeit verletzt worden. Durch eine versteckte Nadel zog sich das Kind aus Neustadt-Glewe im Kreis Ludwigslust-Parchim leichte Verletzungen im Mundbereich zu, wie die Polizei mitteilte.

Daneben wurden der Polizei in Rostock drei weitere Vorfälle, alle aus dem Kreis Nordwestmecklenburg, gemeldet: Auch in Gadebusch, Carlow sowie in Schönberg meldeten sich demnach Personen, nachdem sie verschiedene mit Nadeln präparierte Süßigkeiten gefunden hatten. In allen Fällen seien die Süßigkeiten am Abend des Halloween-Festes gesammelt worden.

Bundesweit Vorfälle bekannt

In Schönberg war bereits einen Tag zuvor ein erster Fall von gefährlichen Objekten in Halloween-Süßigkeiten bekanntgeworden. Daraufhin bat die Polizei Eltern, die gesammelten Süßigkeiten ihrer Kinder sorgfältig zu überprüfen. Wie die Nadeln in die Süßigkeiten gelangten und wer dafür verantwortlich ist, war demnach Gegenstand von Ermittlungen.

Eltern sollten bei der Kontrolle der Süßigkeiten insbesondere auf mögliche Einstichstellen, beschädigte Verpackungen oder andere Auffälligkeiten achten, hieß es. Auch bei äußerlich unbeschädigten Verpackungen sei Aufmerksamkeit geboten. Wer verdächtige Süßigkeiten entdeckt, sollte diese nicht verzehren, mit Verpackung aufbewahren und sich an die Polizei wenden.

In zahlreichen Bundesländern wurden Polizeiberichten zufolge Süßigkeiten mit Nadeln, Nägeln, Schrauben und anderen Metallteilen manipuliert. Betroffen sind Schokoriegel, Kaubonbons, Weingummi und Waffelschnitten. Fälle wurden in fast allen Bundesländern gemeldet. Auch in Österreich wurden ähnliche Funde öffentlich.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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