Unfall: Flugzeugabsturz: Verletzte außer Lebensgefahr
Am Rande eines Sommerfests stürzt ein Kleinflugzeug ab, zwei Menschen sterben. Zwei weitere werden schwer verletzt – doch es besteht keine Lebensgefahr.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
Nach dem Flugzeugabsturz mit zwei Toten im südhessischen Viernheim schweben die schwerstverletzte Frau und das Kind nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht in Lebensgefahr. "Nach unserem jetzigen Kenntnisstand soll bei den verletzten Personen keine Lebensgefahr bestehen", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
Beim Absturz am Rande eines Sommerfests des Luftsportvereins Weinheim waren am Sonntag zwei Männer ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei starben der 67 Jahre alte, mutmaßliche Pilot und ein 76 Jahre alter Passagier. Die 40 Jahre alte Frau und das dreijährige Kind wurden mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Staatsanwaltschaft: Frau, Mann und Kind verwandt
Außer dem Piloten seien die drei Menschen im Flugzeug verwandt gewesen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Pilot sei kein Familienangehöriger gewesen. Zur Ursache werde aktuell vor Ort noch ermittelt. Dazu werden demnach auch Sachverständige eingeschaltet.
Das Kleinflugzeug war laut Polizei aus bislang ungeklärter Ursache im Anflug auf einen Flugplatz im baden-württembergischen Weinheim abgestürzt, auf dem das Fest stattfand. Angekündigt waren dort auch mehrere Kunstflüge. Der Verein schaltete seine Internetseite wenig später ab.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Weitere aktuelle News im Ressort "Panorama":
- Klimawandel: Nord- und Ostsee waren im Sommer deutlich zu warm
- Kriminalität: Nach Explosion in Augsburg noch kein Verdächtiger ermittelt
- Unfall: Suche nach Absturzursache in Südhessen dürfte lange dauern
- Erdnahe Asteroiden heute: Wann welche Asteroiden in Erdnähe sind
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.