Unfall: Autobahnausfahrt verpasst - Fahrer legt Rückwärtsgang ein
Mit 2,1 Promille am Steuer: Ein Autofahrer fährt in Baden-Württemberg auf dem Standstreifen rückwärts und bleibt an einem Betonblock hängen. Die Polizei zieht Konsequenzen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Weil ein stark betrunkener Autofahrer die Autobahnausfahrt in Baden-Württemberg verpasst hat, hat der Mann kurzerhand den Rückwärtsgang mit seinem Wagen eingelegt. Der 35-Jährige sei in der Nacht rückwärts auf dem Standstreifen der A656 eine kurze Strecke zurückgefahren, teilte die Polizei mit.
Bei einem Wendemanöver an der verpassten Ausfahrt am Kreuz Heidelberg sei der Mann dann so gegen einen Betonblock am Fahrbahnrand gefahren, dass das Auto festhing. Zudem war der 35-Jährige noch gegen ein Verkehrsschild und zwei Leitpfosten gefahren.
Nach Angaben der Polizei war der Fahrer stark betrunken und nicht mehr fahrtauglich. Ein Atemalkoholtest zeigte den Wert von 2,1 Promille an. Die Beamten zogen den Führerschein des 35-Jährigen ein. Verletzt wurde der Mann bei dem Unfall nicht. Das Auto wurde von einer Fachfirma geborgen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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