Katastrophe im Himalaya: Nepals Polizei: Nun 389 Tote nach Sturzflut geborgen

Die Zahl der Toten in Nepal nach einer heftigen Sturzflut steigt immer weiter. Die Polizei hat neue Informationen veröffentlicht.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / natali_mis

Bei der katastrophalen Sturzflut in der Gebirgsregion zwischen Nepal und China sind laut jüngsten Angaben der nepalesischen Polizei 389 Menschen ums Leben gekommen. Zuletzt war von 359 Toten allein in Nepal die Rede.

China hat bisher drei Tote bestätigt. Dort hatte die Flut unter anderem den Grenzübergang Gyirong schwer getroffen. Damit liegt die Zahl der bestätigten Todesopfer nun bei 392. Hunderte Menschen werden noch vermisst.

Nepals Polizei sprach in ihren jüngsten Angaben von 466 Geretteten und Verletzten. Premierminister Balen Shah schrieb bei Facebook, es seien mehr als 13.000 Kräfte aus Armee und Polizei für die Rettungsmaßnahmen mobilisiert worden. Er erklärte, 573 Menschen hätten am Donnerstag mit insgesamt 69 Hilfsflügen gerettet werden können.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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