Flut im Himalaya: China meldet 3 Tote und 265 Vermisste nach Sturzflut

In Nepal richtete eine Sturzflut verheerende Zerstörung in einer Grenzregion zu mit China an. Die Zahl der Todesopfer steigt rasant. Nun meldet auch China erste Opfer.

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Nach der Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet hat China 3 Tote und 265 Vermisste gemeldet. Das berichteten chinesische Staatsmedien unter Berufung auf eine erste Erhebung der Behörden vor Ort im Kreis Gyirong im Südwesten Tibets. Die genaue Zahl werde noch ermittelt, hieß es. Die Rettungsmaßnahmen liefen weiter, berichteten die Staatsmedien.

In Nepal hatte die Polizei zuletzt 72 Todesopfer bestätigt, die bei der verheerenden Sturzflut entlang des Flusses Bhotekoshi im Gebirge Zentralnepals ums Leben gekommen waren. Auch in Nepal werden weiter Hunderte Menschen vermisst, darunter auch ausländische Reisende.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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