Waldbrände: Kampf gegen Brand in Belgien - eine Feuerwehrkraft in Klinik
Einsatzkräfte der Feuerwehr Monschau unterstützen die belgischen Kollegen im angrenzenden Hohen Venn im Kampf gegen das gewaltige Feuer. Eine Person ist ins Krankenhaus gekommen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Beim Einsatz im belgischen Hohen Venn ist eine Einsatzkraft der unterstützenden Feuerwehr aus Monschau mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Krankenhaus gekommen. Das berichtete der Leiter der Feuerwehr in der Eifelstadt, die direkt an der belgischen Grenze liegt.
Ein Feuerwehrfahrzeug der belgischen Kollegen sei in einem Graben gelandet, daher könnten die Monschauer Einsatzkräfte nicht mit größeren Fahrzeugen vorrücken, schilderte Einsatzleiter Philipp Krüger in einer Pressekonferenz. Aktuell löschten 60 Brandschützer aus Monschau mit Schläuchen. Das sei sehr kräftezehrend, das Personal müsse regelmäßig ausgetauscht werden.
Bisher habe man verhindern können, dass der Brand sich weiter in Richtung deutscher Grenze bewege. Am Morgen sei die Rauchbelastung in Teilen von Monschau sehr stark gewesen. Für Dienstag sind Krüger zufolge starke Winde, auch einzelne starke Böen aus Richtung Südwest vorhergesagt. Das sei eine "ganz neue Lage", auf die man sich nun vorbereite.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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