Unfall: Deutscher Tourist stirbt nach Badeunfall auf Phuket
Starke Wellen wurden einem deutschen Urlauber auf Phuket zum Verhängnis. Rettungsteams fanden ihn nach einer intensiven Suche leblos im Meer.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
Am beliebten Freedom Beach auf der thailändischen Insel Phuket ist ein Badeausflug für einen deutschen Touristen tödlich geendet. Der 30-Jährige sei von starken Wellen ins Meer gezogen und später tot vor dem Strand gefunden worden, berichtete die Zeitung "Bangkok Post" unter Berufung auf das Umweltministerium.
Das Opfer war am Montag gegen 15.45 Uhr mit einer weiteren deutschen Touristin im Meer, als die beiden von der starken Brandung erfasst wurden, wie verschiedene Medien berichteten. Rettungskräfte konnten die Frau in Sicherheit bringen, der 30-Jährige wurde hingegen zunächst vermisst.
Einsatzkräfte leiteten eine Suchaktion ein, die jedoch den Behörden zufolge am Montagabend wegen starker Winde, hoher Wellen und schlechter Sicht unterbrochen werden musste. Am Dienstag nahmen die Rettungsteams die Suche wieder auf und entdeckten den leblosen Körper des Deutschen.
Die Behörden hatten am Montag Regierungsangaben zufolge wegen der gefährlichen Bedingungen an dem Strand rote Warnflaggen aufgestellt. Freedom Beach an der Westküste gehört zu den beliebten Stränden Phukets, kann bei starkem Wellengang aber gefährlich werden.
Phuket ist Thailands größte Insel und zugleich eines der wichtigsten Touristenziele des Landes. Auch bei vielen deutschen Urlaubern ist die Insel in der Andamanensee mit ihren schönen Stränden, türkisfarbenen Buchten und farbenfrohen Tempeln sehr beliebt.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Weitere aktuelle News im Ressort "Panorama":
- Sicherheit: Bahn stattet auch Personal in Bahnhöfen mit Bodycams aus
- Raubkatze wird umgesiedelt: In der Falle: Tigerin sorgt auf Sumatra für Aufregung
- Wetter: Heute bis zu 37 Grad möglich
- Staubteilchen eines Kometen: Nach der Sonnenfinsternis folgte ein Sternschnuppen-Strom
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.