Bank: Getöteter Bankmitarbeiter war wohl ein Zufallsopfer

Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Bankmitarbeiter in Regensburg laufen die Ermittlungen. Was Polizei und Staatsanwaltschaft bisher zu den Hintergründen sagen können.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Der bei einem Messerangriff in Regensburg getötete Bankmitarbeiter war nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wohl ein Zufallsopfer. Das Motiv des 20 Jahre alten mutmaßlichen Täters sei bislang noch "relativ unklar", sagte Robert Fuchs von der Kriminalpolizei Regensburg bei einer Pressekonferenz.

Der mutmaßliche Angreifer habe einen Zettel in der Bank dabeigehabt, auf dem etwas von einem Überfall und einem Bankraub gestanden habe, sagte Fuchs. Dann habe er ein Küchenmesser in die Luft gehalten, sei an dem Tresen vorbei zu dem Mitarbeiter gegangen und habe mehrfach auf den Bankmitarbeiter eingestochen. Danach habe sich der Angreifer in andere Räume zurückgezogen.

Bargeld hätte der 20-Jährige in der Filiale laut Polizei ohnehin nicht erbeuten können. Es handle sich um eine bargeldlose Filiale. Hinweise auf eine psychische Erkrankung des deutschen Staatsbürgers lägen nicht vor, sagte Thomas Schug von der Staatsanwaltschaft Regensburg.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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