Klima-Phänomen: Wetterbehörde erwartet starken El Niño
Das Klimaphänomen El Niño soll diesmal sehr intensiv ausfallen. Die Weltwetterbehörde mahnt mehr Vorbereitung an.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Die Welt muss sich aus Sicht der Weltwetterorganisation WMO wegen der erwarteten intensiven El-Niño-Phase verstärkt auf Extremwetter-Ereignisse vorbereiten. Wahrscheinlich werde es einen El Niño der zweithöchsten Stufe geben, hieß es von der UN-Organisation in Genf.
Die WMO stuft El Niños als "schwach", "mittelschwer", "stark" oder "sehr stark" ein. Das Klimaphänomen tritt alle zwei bis sieben Jahre auf. Es erhöhe die Wahrscheinlichkeit für Dürre und Starkregen sowie das Risiko von Hitzewellen in vielen Weltregionen, warnte WMO-Generalsekretärin Celeste Saulo. Landwirtschaft, Gesundheitseinrichtungen und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen sollten verstärkt geschützt werden.
Starker El Niño mit Auswirkungen bis 2027
Ein El Niño ist durch ungewöhnlich hohe Temperaturen der Meeresoberfläche im zentralen und östlichen Pazifik gekennzeichnet. Während extreme Wetterlagen nach Beginn eines El Niño um den Jahreswechsel ihren Höhepunkt erreichen, ist der Einfluss auf die globale Durchschnittstemperatur vor allem im Folgejahr zu spüren, in diesem Fall also 2027.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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