Berlin: Verleger Friedrich gibt operative Führung seiner Medienholding ab
Der Berliner Verleger Holger Friedrich zieht sich aus Geschäftsführung der Ostdeutschen Medienholding zurück und wechselt in den Aufsichtsrat. Die neue Führung steht bereits fest.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Der Berliner Verleger Holger Friedrich legt seine operativen Geschäftsführungsmandate in den Gesellschaften der Ostdeutschen Medienholding (OMH) nieder und wechselt in den Aufsichtsrat. Das teilte das Unternehmen mit. Damit schließe Friedrich "eine intensive Um- und Aufbauphase ab, in der die wesentlichen Transformationsvorhaben des Berliner Verlags umgesetzt und die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung gegründet" wurden, hieß es.
Künftig soll die Geschäftsführung aus Christoph Stiller (Vorsitzender der Geschäftsführung), Jan Schmidt und Dirk Jehmlich bestehen. "Der Umbau ist in wesentlichen Aspekten getan - jetzt übergebe ich die operative Verantwortung in bewährte Hände", sagte Friedrich laut Mitteilung.
In den Tochterunternehmen der OMH, dem Berliner Verlag und dem Ostdeutschen Verlag, erscheinen die Titel "Berliner Zeitung",
"Berliner Kurier", "Weltbühne" sowie die "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung".
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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