Hamburg/Kiel/Schwerin: Hoch "Hartmut" bringt Norddeutschland ins Schwitzen
Norddeutschland steht vor heißen Tagen: Temperaturen bis zu 39 Grad und steigende Gewittergefahr prägen das Wochenende.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
Das Hoch "Hartmut" sorgt auch im Norden bis zum Wochenende für steigende Temperaturen. Wie eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte, wird der Höhepunkt am Samstag erreicht.
Am Donnerstag bleibt es in allen Regionen trocken bei Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad in Schleswig-Holstein sowie bis zu 31 Grad in Hamburg. Auch in Mecklenburg-Vorpommern können im Süden 31 Grad erreicht werden. An der Küste werden dagegen angenehme Temperaturen um 24 Grad erwartet. Am Freitag klettern die Temperaturen in allen Gebieten weiter in die Höhe und erreichen bis zu 36 Grad. Ab dem Nachmittag steigt in Hamburg und Schleswig-Holstein das Risiko für Schauer und Gewitter langsam an.
Schauer und Gewitter zum Wochenende
Am Samstag wird es mit Temperaturen zwischen 33 und 38 Grad in Hamburg und Schleswig-Holstein sowie zwischen 36 und 39 Grad in Mecklenburg-Vorpommern noch heißer. Mit den steigenden Temperaturen nimmt auch die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter zu. "Wenn es zu Gewittern kommt, dann sind diese direkt auch stark, da die Luftmasse sehr feucht und labil ist", teilte die Meteorologin mit. Auch am Sonntag kann es Schauer und Gewitter geben, die Temperaturen sind ähnlich wie am Vortag.
Weitere aktuelle News aus dem Ressort "Panorama":
- Bärenstreit: Braunbär Bruno im Museum: Freiheitssymbol und Schaustück
- Neustadt an der Weinstraße: Lagerhalle brennt - 100.000 Euro Sachschaden
- Wetter in Sachsen, Sachsen-Anhalt: Hitze nimmt weiter zu
- Leinfelden-Echterdingen: Hoher Schaden bei Dachstuhlbrand in Fachwerkhaus
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.