Düren: Ermittler entdecken Waffen versteckt in Tierfutter

Maschinenpistolen, Munition, Schalldämpfer: Die Polizei hat bei Durchsuchungen in Düren ein Waffenlager entdeckt. Ein 53-Jähriger steht im Verdacht, einen illegalen Handel betrieben zu haben.

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Kampfgerät, versteckt zwischen Tierfutter: Ermittler haben nach eigenen Angaben in Düren bei Köln ein beträchtliches Waffenarsenal ausgehoben. Bei Durchsuchungen fanden sie mehrere Maschinenpistolen, Kurz- und Langwaffen sowie Munition, Schalldämpfer und Stichwaffen. Darüber informierten sie nun die Öffentlichkeit - fast eine Woche nach dem Zugriff.

Einige Waffen seien "verkaufsfertig" verpackt in Tierfutter versteckt gewesen, so die Polizei. Bei den Durchsuchungen seien auch Spezialkräfte involviert gewesen.

Auslöser für die Durchsuchungen war der Verdacht auf einen illegalen Waffenhandel. Beschuldigt wird ein 53-Jähriger, den die Polizei auch festnahm. Zudem nahmen die Beamten einen 72-Jährigen fest, der verdächtigt wird, Waffen bei dem Mann gekauft zu haben.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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