Dresden: Funkloch? Ministerium ruft zum Mobilfunk-Messen auf
Stecken Sie mal wieder im Funkloch? Weil sich Messdaten und die wahrgenommene Empfangsqualität unterscheiden, rufen Bund, Länder und Kommunen die Nutzenden dazu auf, ihren Empfang selbst zu messen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Wer sich häufiger über schlechten Mobilfunkempfang ärgert, kann dies den Verantwortlichen der Bundesnetzagentur nun direkt melden. Im Rahmen der bundesweiten "Mobilfunk-Messwoche" sollen Nutzer und Nutzerinnen vom 24. Juni bis zum 1. Juli Funklöcher und Empfangslücken dokumentieren, teilt das Staatsministerium für Wirtschaft in Dresden mit.
Nötig ist dafür die Smartphone-App "Mobilfunk-Check" der Bundesnetzagentur. "Die dabei gesammelten, anonymisierten Daten fließen in das Gigabitgrundbuch ein und zeigen, wie das Mobilfunknetz von den Nutzerinnen und Nutzern im Alltag erlebt wird", so das Ministerium weiter.
Hintergrund ist ein Vorhaben der Bundesregierung, nach dem die Netzqualität künftig stärker "nach dem Erleben der Nutzerinnen und Nutzer bewertet werden" soll. Die Bundesnetzagentur erhebt die Flächenabdeckung mit den Mobilfunkstandards 2G, 4G und 5G zwar regelmäßig auch von den Netzbetreibern. Diese Daten könnten sich aber von der "wahrgenommenen Empfangsqualität" unterscheiden, heißt es auf der Projekt-Website.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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