Hamburg: Hamburger feiern längste Tafel für Demokratie

Eine 400 Meter lange Tafel auf dem Rathausmarkt: In Hamburg setzen Stiftungen, Organisationen und Besucher ein Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt.

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Zum Auftakt der Stiftungstage haben zahlreiche Menschen in der Innenstadt an Hamburgs längster Tafel für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt Platz genommen. Die etwa 400 Meter lange Tischreihe, an der sich rund 160 Stiftungen, Organisationen und Initiativen vorstellten, füllte nach Angaben der Veranstalter den gesamten Rathausmarkt. Im vergangenen Jahr seien rund 10.000 Besucherinnen und Besucher gekommen.

Die Stiftungstage dienen dazu, ehrenamtliches Engagement zu wecken und zur Teilnahme zu animieren, aber auch den Austausch zwischen Stiftungen und der Öffentlichkeit zu vertiefen. Die Stiftungstage gehen noch bis Sonntag in einer Woche. Rund 160 Hamburger Stiftungen laden bei mehr als 350 Veranstaltungen zum Kennenlernen, Mitmachen und Erleben ein.

Insgesamt gibt es den Angaben zufolge in der Hansestadt mehr als 1.500 Stiftungen mit einem Stiftungskapital von rund zwölf Milliarden Euro. Sie kümmern sich unter anderem um die Bereiche Kultur, Bildung, Umwelt, Wissenschaft und Teilhabe.

Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit sagte, Solidarität und Mitmenschlichkeit seien unersetzlich für die Menschen in der Stadt – sowohl für die, denen geholfen werde, also auch für die, die Hilfe anböten. "Denn echter Zusammenhalt entsteht dort, wo Menschen sich füreinander einsetzen." Mit Blick auf die Tafel am Rathausmarkt betonte Veit: "Hier kann man gut sehen, wie Demokratie in Hamburg gelebt wird."

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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