Norwegisches Königshaus: Medien: Høiby legt Berufung gegen Urteil ein

Für vier Jahre soll der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit hinter Gitter. Verurteilt wurde Høiby unter anderem für zwei Vergewaltigungen nach norwegischem Recht. Doch er akzeptiert das Urteil nicht.

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Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, will laut norwegischen Medien Berufung gegen das am Montag gegen ihn ergangene Urteil einlegen. Ein Gericht in Oslo hatte ihn für insgesamt 34 Straftaten zu vier Jahren Haft verurteilt. Nicht akzeptieren wolle sein Mandant die Verurteilung wegen zwei Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie wegen des Missbrauchs in seiner Beziehung zu einer Ex-Freundin, sagte Verteidiger Petar Sekulic der Nachrichtenagentur NTB zufolge.

Høiby war wegen vier Vergewaltigungen angeklagt, jedoch nur in zwei Fällen verurteilt worden. In beiden Fällen soll er mit dem Finger in eine Frau eingedrungen sein, während diese schlief.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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