Greifswald: Verletzter auf Segeljacht – Rettungseinsatz auf der Ostsee
Knapp 25 Kilometer von der Küste entfernt wird ein Besatzungsmitglied bei einem Unfall an Bord bewusstlos. Bundespolizeischiff "Bamberg" und ein Rettungshubschrauber rücken schnell aus.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Mit der Unterstützung des Bundespolizeischiffs "Bamberg" und eines Rettungshubschraubers ist ein verletztes Besatzungsmitglied auf einer Segeljacht auf der Ostsee versorgt und in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei mitteilte, befand sich die Jacht etwa 25 Kilometer vor der deutschen Küste.
Eine Person war durch den Großbaum am Kopf verletzt worden und vorübergehend bewusstlos. Die "Bamberg" lief zur medizinischen Hilfeleistung aus. Gleichzeitig machte sich ein Rettungshubschrauber auf den Weg.
Verletzte Person nach Greifswald gebracht
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person wieder ansprechbar. Die zunächst stark blutende Kopfplatzwunde wurde bereits durch die Besatzung der Segeljacht versorgt. Dennoch wurde entschieden, das Besatzungsmitglied in ein Krankenhaus nach Greifswald zu bringen. Dafür wurde die Person zunächst auf die "Bamberg" transportiert. Dort landete der Hubschrauber und flog dann nach Greifswald.
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