Stromversorgung: Kreise: Vorgehen deutet auf linksextremistische Täter hin
Nach dem Brand in einem Umspannwerk in Reutlingen prüfen Sicherheitskreise einen gezielten Anschlag. Die Hinweise erinnern an frühere Taten in Berlin.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Der Brand in einem Umspannwerk in Reutlingen könnte nach Einschätzung aus Sicherheitskreisen gezielt gelegt worden sein. Die Vorgehensweise deute auf linksextremistische Täter hin und weise Parallelen etwa zu entsprechenden Taten in Berlin auf, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur. Hinweise auf einen möglichen Drahtzieher im Ausland gebe es nicht.
In der Nacht hatte es im Umspannwerk Reutlingen-West gebrannt, so dass dieses ausfiel. Laut einem Sprecher der Netze BW, die sich die Anlage mit dem regionalen Netzbetreiber FairNetz teilen, gibt es Hinweise auf Brandstiftung. Zehntausende Menschen waren ohne Strom gewesen.
In Berlin hatte es im September 2025 und im Januar 2026 zwei mutmaßlich linksextremistisch motivierte Brandanschläge auf die Stromversorgung gegeben.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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