Lufthansa-Unfall am Airport Frankfurt: Mitarbeiter verletzt - Video zeigt, wie die Maschine zusammenbricht
Auf dem Flughafen Frankfurt ereignete sich ein Unfall. Das Bugfahrwerk eines Dreamliners knickte ein. Ein Mitarbeiter wurde verletzt. Passagiere waren nicht an Bord. Die Ursache für den Zusammenbruch der Boing ist bislang noch nicht geklärt.
Erstellt von Sabrina Böhme - Uhr
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- Lufthansa-Maschine am Flughafen Frankfurt zusammengebrochen
- Video zeigt, wie dieBoeing 787-9 Dreamliner auf dem Asphalt aufprallt
- Ein Mitarbeiter wurde verletzt
- Unfallursache bislang unklar
Am Frankfurter Flughafen brach am 4. Juni plötzlich ein Lufthansa-Flugzeug zusammen. Bei dem Unfall sind mehrere Mitarbeiter der Fluglinie verletzt worden. Lufthansa bestätigte, dass es am Donnerstagmittag gegen 12.45 Uhr am Frankfurter Flughafen zu einem "Vorfall" kam. Betroffen sei eine Boeing 787-9 Dreamliner.
Unfall am Flughafen Frankfurt – Lufthansa-Maschine zusammengekracht
Zum Hergang sagte der Sprecher: "Auf einer Parkposition klappte unerwartet das Bugfahrwerk des Flugzeugs ein." Das Flugzeug trug die Flugnummer LH450 und sollte nach Los Angeles fliegen. "Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich Crew- und Bodenmitarbeitende an Bord. Fluggäste waren noch nicht eingestiegen. "Mehrere Mitarbeitende wurden verletzt und werden derzeit medizinisch versorgt", teilte ein Sprecher der Airline mit.
Video zeigt den Kollaps
Auf der Plattform X verbreiteten sich Aufnahmen von dem Unfall. Die Maschine rollt offenbar für das Boarding vor und soll dabei mit einem Zugang für die Passagiere verbunden werden. Nach wenigen Sekunden kracht das Flugzeug auf den Asphalt.
Following a gear collapse at the gate in Frankfurt, Lufthansa 787-9 D-ABPQ has been significantly damaged. Today’s LH450 has been canceled. We are awaiting more information on any potential injuries. pic.twitter.com/FTBK4m2WyS
— Flightradar24 (@flightradar24) June 4, 2026
Wieso das Flugzeug zu Schaden kam, ist unklar. Die genauen Umstände würden derzeit gemeinsam mit den zuständigen Stellen geprüft. Techniker und Hilfskräfte seien vor Ort.
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bos/news.de/dpa
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